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Sony Cybershot DSC-T3

11.04.2005 | 12:58 Uhr |

Das optische 3fach-Zoom der 5-Megapixel-Digitalkamera verbleibt selbst während des Betriebs vollständig im Gehäuse. Das liegt an der Prismen-Konstruktion des verwendeten Vario-Tessar-Objektivs von Zeiss.

Ausstattung und Bedienung

Gehäuse und Display gleichen der Exilim von Casio. Die Sony Cybershot DSC-T3 ist allerdings deutlich flacher - vor allem im Betrieb. Das Gehäuse zieren verhältnismäßig kleine Tasten. Die Anordnung sorgt immerhin dafür, dass man sie einzeln mit den Fingern gut erreicht. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten fehlen auch dieser Kompaktkamera. Bei Kontrast, Schärfe und Farbsättigung darf der Anwender regulierend eingreifen. Die Menüs präsentieren sich auf dem großen Display aufgeräumt und gut leserlich. Der Zoomwippe haben die Entwickler wenig Platz eingeräumt, deutlich spürbare Druckpunkte sorgen allerdings für gute Bedienbarkeit. Insgesamt verdient die Sony Cybershot DSC-T3 trotz ihrer geringen Abmessungen ein Lob in Sachen Handhabung.

Sony CybershotDSC-T3: Sony integriert das Objektiv komplett im Gehäuse, was der Kamera zu ihren geringen Abmessungen verhilft.
Vergrößern Sony CybershotDSC-T3: Sony integriert das Objektiv komplett im Gehäuse, was der Kamera zu ihren geringen Abmessungen verhilft.
© 2014

Bildqualität

Die Bildqualität der Cybershot überzeugt beinahe durchweg. Ausnahmen: eine leichte Schwäche bei der Auflösung in mittleren und langen Brennweiten sowie die Verzeichnung in der Weitwinkeleinstellung. Bei Rauschen, Dynamik und Scharfzeichnung gibt es dagegen nichts zu meckern.

Flachmann: Die Sony Cybershot DSC-T3 ist mit einigem Abstand die flachste Kamera im Test.
Vergrößern Flachmann: Die Sony Cybershot DSC-T3 ist mit einigem Abstand die flachste Kamera im Test.
© 2014

Weitere Informationen

Hersteller

Sony

Weblink

http://www.sony.de/

Preis

530 Euro

Wertung

Ausstattung

sehr gut

Bedienung

sehr gut

Bildqualität

gut

Preis/Leistung

gut

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