Die Software-Ausstattung ist aber gewohnt umfangreich: Neben einer Recovery- und Treiber-DVD legt Medion Microsoft Works 9 bei. Auf dem Notebook installiert ist unter anderem Wiso Mein Geld 2009 und Wiso Sparbuch 2009 sowie Core Media One und Coreldraw Essential Edition 3. Die Blu-Ray-Wiedergabe übernimmt Cyberlinks Power DVD 8. Die Cyberlink-Software hat Medion auch ins Windows Media Center (WMC) integriert: WMC kann normalerweise kein Blu-Ray-Scheiben wiedergeben. Will man eine Blu-Ray im WMC über die Option "Play Movie" abspielen, übernimmt "Medion My Video" die Wiedergabe, das auf dem Cyberlink-Programm basiert.
Gespart hat sich Medion übrigens beim Akoya P7610 auch eine 64-Bit-Version von Windows - eine entsprechende Recovery-DVD lag dem Dezember-Notebook und auch dem letzten Aldi-PC bei. Wie unser Test zeigte, war die Installation des 64-Bit-Windows aber nicht ganz problemlos.
Beim Medion Akoya P7610 ist eine 64-Bit-Version aber nicht notwendig: Im Notebook sitzen in zwei Steckplätzen insgesamt 3 GB Arbeitsspeicher, die die installierte 32-Bit-Version von Vista Home Premium auch voll nutzen kann.
Auch beim Design gibt sich das neue Aldi-Notebook bescheidener als die Vorgänger: Statt Klavierlack präsentiert das Akoya P7610 einen matt-schwarzen Displaydeckel und eine matt-silberne Handballenablage. Insgesamt wirkt das Design des Konststoffgehäuses wenig aufregend und sieht nicht nach Multimedia-Notebook aus. Dafür ist das Gehäuse aber solide verarbeitet.
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