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Foxconn P35A-S

27.09.2007 | 10:41 Uhr |

Die Platine überzeugte uns mit einer ausgeklügelten Lüftersteuerung und hilfreichen Boot-Optionen.

Testbericht

Das Foxconn-Board ließ sich gut übertakten, beispielsweise ist es eine von zwei Kandidatinnen, bei denen Sie die PCI-Express-Spannung ändern können. Bei den Tempotests schnitt die Platine als Drittbeste ab. So erzielte sie etwa im Cinebench-Teil Open GL HW-L das zweithöchste Ergebnis. Die Installation klappte gut, und auch das Booten vom USB-Stick stellte kein Problem dar. Allerdings brauchte die Platine sehr lange, um das Betriebssystem auf dem Stick zu starten.

Dafür ermöglicht sie einen Crossfire-Verbund von zwei Grafikkarten, die in den beiden 16x-PCI-Express-Slots mit 16facher beziehungsweise 4facher Bandbreite arbeiten. Besonders gut gefiel uns das Bios: Neben einer ausführlichen Lüftersteuerung finden Sie dort auch die Möglichkeit, eine Boot-Reihenfolge mit fünf Geräten festzulegen. Bei Volllast und im Idle-Modus stellten wir den zweitniedrigsten Stromverbrauch fest.

Fazit: Das Crossfire-fähige Board überzeugte uns durch Tempo und Ausstattung. Außerdem ließ es sich gut übertakten und verbrauchte relativ wenig Strom.

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