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Biostar TP35D2-A7

19.09.2007 | 10:44 Uhr |

Die Platine kommt als einzige mit einem 4xPCIe-Slot, der beispielsweise Modem- oder Schnittstellenkarten aufnimmt.

Testbericht

Das Biostar-Modell war eine der wenigen Platinen im Testfeld, die einen Seriellport und einen 4x-PCI-Express-Slot besitzen. Pins für eine parallele Schnittstelle gibt's auch, jedoch müssen Sie sich das dazugehörige Slotblech selbst besorgen. Außerdem ist die Platine "nur" mit vier SATA-Anschlüssen bestückt, was im Vergleich zur Konkurrenz recht wenig ist. Firewire gibt's nicht, dafür stehen sechs USB-Ports zur sofortigen Verfügung.

Das Aufspielen von Vista bereitete dem Board keine Probleme, und auch die Treiberinstallation klappte einwandfrei. Das Biostar-Tool "Overclock II Utility for T-Utility" kümmert sich um die Lüfterregelung. Allerdings wich seine Temperaturanzeige deutlich von der im Bios ab. Dafür klappte das Booten vom USB-Stick tadellos und superschnell.

Bei den Tempotests schnitt das Board am zweitbesten ab, es erzielte sogar einen Topwert im Cinebench-Teil Open-GL HW-L. Zusätzlich ermittelten wir bei ihm den niedrigsten Stromverbrauch im Idle-Modus.

Fazit: In Sachen Ausstattung konnte uns die Biostar-Platine nicht überzeugen - sie ist für das Gebotene zu teuer. Dafür arbeitete sie sehr schnell und stabil.

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