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Albatron PX650I Ultra

21.09.2007 | 10:44 Uhr |

Die Albatron-Platine ist ein Referenz-Board von Nvidia. Daher fällt die Ausstattung ehe spärlich aus.

Testbericht

Auf den ersten Blick wirkt die Albatron-Platine sehr übersichtlich und durch das schwarz-weiße Slot-Design aufgeräumt. So gibt es vier interne SATA-Anschlüsse, auch von den insgesamt acht vorhandenen USB-Schnittstellen lassen sich nur vier sofort nutzen. Für die restlichen, die nur als Pins vorhanden sind, müssen Sie sich Slotbleche besorgen. Firewire sowie eine parallele oder serielle Schnittstelle suchten wir ebenfalls vergebens. Für Letztere bietet das Board immerhin die benötigten Pins.

Bei unseren Tempotests schnitt die Platine größtenteils recht gut ab. Lediglich der Cinebench-Teil Open-GL HW-L machte ihr zu schaffen - das Albatron-Modell schaffte das schlechteste Ergebnis des ganzen Testfeldes. Der Hersteller legt keine Software zum Übertakten beziehungsweise zur Lüftersteuerung bei. Auch brauchte das Board sehr lange, um vom USB-Stick zu booten.

Fazit: Albatron verzichtet bei dieser Platine auf Spielereien - ganz wie es bei einem Referenz-Board von Nvidia üblich ist. Tempomäßig konnte sie mit der Intel-Konkurrenz nicht ganz mithalten. Dazu kommt der spärliche Lieferumfang.

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