Motorola RAZR i schwarz
| Hersteller: | Motorola |
|---|---|
| Kategorie: | Handys ohne Vertrag |
| Preise: | 31 Angebote ab 299.00€ |
| Testnote: | - |
| Positiv & Negativ: |
|---|
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Smartphone
Motorola Razr i im Test
Zur Ausstattung gehören die Intel-Atom-CPU, das 4,3-Zoll-Display und die 8-Megapixel-Kamera - klingt schon mal gut! Darüber hinaus ist das Motorola Razr i das erste Smartphone, dessen Prozessor mit 2 GHz getaktet ist. Was das Handy noch drauf hat, lesen Sie in unserem ausführlichen Test.
Das Motorola Razr i bietet gleich mehrere Besonderheiten: Unter der Haube arbeitet eine Intel-Atom-CPU mit 2 GHz Taktung, das Gehäuse besteht laut Motorola aus Flugzeugaluminium und Kevlar und die Kamera ist enorm schnell. Nicht zu vergessen die kompakte Größe von 122,5 x 60,9 x 8,3 Millimeter, mit der es etwa so groß wie das iPhone 5 ist, dafür aber ein 4,3-Zoll-Display besitzt.
Handhabung und Display: 4,3-Zoll-Display im kompakten Gehäuse
Wie soeben erwähnt, misst der Bildschirm des Motorola Razr i 4,3 Zoll in der Bilddiagonale. Dabei zeigt er Inhalte in qHD, sprich 540 x 960 Pixel an. Wir errechnen daraus eine Punktdichte von insgesamt 256,15 ppi, womit es dem HTC One S und dem ersten Motorola Razr gleicht. Die Pixeldichte ist zwar nur durchschnittlich hoch, dennoch wirken grafische Inhalte durch die verwendete Display-Technik Super-AMOLED-Advanced auf den ersten Blick sehr scharf. Bei genauerem Hinsehen fallen bei Rundungen Unreinheiten auf und kleine Schriften im Browser kommen zum Teil etwas matschig rüber. Die Leuchtkraft von 230,78 cd/m² ist für einen AMOLED-Bildschirm sehr gut, der in der Regel vergleichsweise dunkel, dafür aber kontraststark ist und hervorragende Schwarzwerte besitzt - sowie es das Razr i im Test beweist.
Display-Technik einfach erklärt
Display-Technik einfach erklärt
Motorola Razr i im Test-Video
Das Display ist in ein Gehäuse aus Flugzeugaluminium eingelassen. Unter dem Bildschirm geht das Aluminium scharfkantig zu Kunststoff über. Dort verlieren Sie nicht nur Hautschuppen, wenn Sie mit dem Finger darüber streichen, es sammelt sich auch Dreck in der kleinen Spalte. An den Seiten sind zudem jeweils drei Schrauben zu sehen, die den insgesamt guten Eindruck etwas trüben. Auf der linken Seite verstecken sich übrigens ein Micro-SD-Slot und ein Platz für die Micro-SIM-Karte hinter einer länglichen Abdeckung. Die nicht abnehmbare Rückseite ist aus dem polymeren Kunststoff Kevlar gefertigt, das sich angenehm anfühlt. Die Haptik stimmt also, was neben den Materialien auch an der Kompaktheit liegt.
| Handhabung und Bildschirmqualität | Motorola Razr i (Note: 1,87) |
|---|---|
| Verarbeitungsqualität | 2 = hoch |
| Menüführung | 1 = sehr einfach |
| Qwertz-Tastatur / Bedienbarkeit QWERTZ-Tastatur | nein / ungenügend |
| Instant Messaging / Facebook vorinstalliert / Kontakt-Übernahme aus Facebook / Twitter-Client installiert | ja / nein / ja / nein |
| Akku wechselbar | nein |
| Bedienung Touchscreen / Touchscreen-Technik | 1 / kapazitiv |
| Bildschirm: Technik / Diagonale / Größe / Auflösung / Punktedichte | Super AMOLED Advanced / 10,9 Zentimeter (4,3 Zoll) / 540 x 960 Pixel / 256 ppi |
| Bildschirm-Qualität: Kontrast / Helligkeit | 8513:1 / 231 cd/m² |
Internet und Geschwindigkeit: Performance top, Benchmark-Test flop
Im Inneren des Motorola Razr i werkelt eine auf 2 GHz getaktete Intel-Atom-CPU mit nur einem Kern. Der Gesamteindruck der Performance ist gut: Apps starten zügig und laufen schnell, Ruckler treten nur beim Scrollen durch die Kontakte gelegentlich auf und das Spielen gelingt uns im Test ohne Probleme. Eine große Hitzeentwicklung stellen wir auch nicht fest. Im Benchmark-Test mit dem Smartbench 2012 muss sich aber im unteren Drittel einreihen. Die erreichte Punktzahl von 1507 ist zwar hoch für eine Single-Core-CPU, im Wettbewerb mit Mehrkern-Prozessoren, die teils um die 5000 Punkte erreichen, ist die Leistung schwach.
Der Browser ist dafür richtig flott unterwegs: Mit dem Sunspider-Benchmark, in dem die Zeit gemessen wird, in der ein Smartphone bestimmte Javascript-Aufgaben abarbeitet, kommt das Motorola Razr i auf ein Ergebnis von 1055,5 Millisekunden. Damit ist der Browser, im Zusammenhang mit der verbauten Hardware, der schnellste in einem Gerät mit Android 4.0.4. Sobald Android 4.1 (Jelly Bean) auf dem Razr i verfügbar ist, dürfte dieser noch einmal ordentlich an Geschwindigkeit zulegen. In der Praxis Navigieren und Zoomen Sie einwandfrei auf Webseiten.
| Internet und Geschwindigkeit | Motorola Razr i (Note: 3,22) |
|---|---|
| Browser: Geschwindigkeit / Flash unterstützt | 1056 Punkte / ja |
| Geschwindigkeit: Startzeit / Datenübertragung / Tempo-Messung (Smartbench) | 00:35 Minuten / 01:45 Minuten / 1507 Punkte |
Mobilität: Ausdauernder Akku
Der festverbaute Stromspender im Motorola Razr i leistet 2000 mAh. Damit hält er das Mobilgerät im Test beim Dauer-Surfen ganze 7 Stunden und 49 Minuten am Leben, womit es zu den 10 ausdauerndsten Smartphones gehört. Übrigens erreichte der Kollege Motorola Motoluxe auf die Minute genau die gleiche Zeit. Auch das Gesamtgewicht von 126 Gramm geht in Ordnung, obwohl es sich, aufgrund der kompakten Größe, vergleichsweise schwerer anfühlt, als größere Smartphone mit gleichem oder höherem Gewicht. Diese verteilen das Gewicht nämlich besser.
| Mobilität | Motorola Razr i (Note: 2,38) |
|---|---|
| Akkulaufzeit | 07:47 Stunden |
| Gewicht | 126 Gramm |
Software und Betriebssystem: Reines Android 4.0
Auf dem Motorola Razr i läuft Android 4.0.4 in Reinform, wie es auf dem Google-Handy Samsung Galaxy Nexus auch vorkommt. Dadurch dürfte das Smartphone auch von schnellerem Update-Service profitieren und eventuell den Schritt auf Android 4.1 überspringen und gleich auf 4.2 aktualisieren. Motorola hat sich hierzu aber noch nicht geäußert.
Der interne Speicher fasst insgesamt 8 GB. Zur freien Nutzung stehen Ihnen aber nur rund 5 GB zur Verfügung, da der Rest durch das Betriebssystem belegt ist. Zur Erweiterung können Sie eine Micro-SD-Karte an der rechten Gehäuseseite einsetzen. Vorinstalliert sind die typischen Google-Anwendung Google Maps, Mail, Talk und der Google Play Store. Hinzu kommen eine Office-Anwendung zum Lesen und Schreiben von Dokumenten, die Anwendung "Movie Studio" und eine Sprachsteuerung, die allerdings aus zwei verschiedenen Stimmen besteht, die beide nicht besonders gut klingen.
Normalerweise sind Android-Smartphones bekannt dafür, dass sie bei Anbindung an den PC, entweder als Massenspeicher und neuerdings eher als Mediengerät erkannt werden. Beim Motorola Razr i ist das allerdings kompliziert und umständlich gelöst worden! Verbinden Sie das Smartphone mit dem PC, dann möchte sich das Programm "Motorola Device Manager" installieren. Und genau das müssen Sie auch machen, um auf das Gerät über den Windows Explorer zuzugreifen, sonst wird das Razr i überhaupt nicht angezeigt. Im Klartext: Dateien mal eben schnell hin und her schieben, geht nicht!
Multimedia: Bild- und Fotoqualität sind gut
Auf der rechten Gehäuseseite des Motorola Razr i ist ein Kameraauslöser verbaut, was mittlerweile immer seltener geworden ist. Mit diesem starten Sie die Kamera auch bei gesperrtem Display - das dauert etwa 1,5 Sekunden. Öffnen Sie die Kamera bei entsperrtem Bildschirm, gelingt das sogar in weniger als einer Sekunde - sehr gut! Top sind auch die aufgenommenen Fotos, die wir sowohl in Innenräumen bei künstlichem Licht und in der freien Natur hell und farbintensiv produzieren. Auch der Autofokus arbeitet gut und schnell.
Die Videofunktion filmt in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) mit 30 Bildern pro Sekunde. Auch hier stimmen Helligkeit, Farbintensität und Schärfe. Bei der Wiedergabe am PC fallen uns keine Ruckler auf, die Aufnahme läuft also flüssig und klar.
| Multimedia | Motorola Razr i (Note: 1,57) |
|---|---|
| Kamera: Auflösung / Bildqualität / Autofokus / Touch-Fokus / Makro / Motivprogramme / Bildstabilisator / optischer Zoom / digitaler Zoom / mechanischer Auslöser / LED-Licht | 3264 x 2448 Bildpunkte / 1 / ja / ja / ja / ja / ja / nein / ja / ja / ja |
| Video: Auflösung / Bild- und Tonqualität / Bildstabilisator / Aufnahme Stereoton | 1920 x 1080 Bildpunkte / gut / ja / ja |
| Videoformate / Audioformate /DLNA | H.263, H.264, MP4, WMV / AAC, AAC+, AMR, MIDI, MP3, Ogg.Vorbis, WAV, WMA / ja |
Preis (Stand 22. Dezember 2012)
Motorola gibt für das Razr i eine UVP von 399 Euro vor. Im freien Handel ist es aktuell nicht viel billiger erhältlich: In unserem Preisvergleich liegt das günstigste Angebot bei knapp 360 Euro. Bei Amazon müssen Sie sogar ganze 380 Euro hinblättern. Auch ist das Atom-Smartphone bei Mobilfunkanbietern wie 1&1 verfügbar. In Verbindung mit dem Tarif All-Nett-Flat Plus, der Sie knapp 40 Euro monatlich kostet, zahlen Sie für das Gerät 0 Euro. Beim Tarif All-Net-Flat Basic zahlen Sie jeden Monat ungefähr 20 Euro bei einem einmaligen Gerätepreis von fast 100 Euro.
Fazit: Motorola Razr i
Kompakt, handlich und von hochwertigen Materialien ummantelt - das Motorola Razr i gefällt uns auf den ersten Blick. Das Display ist zwar nicht ganz so scharf, dafür aber kontraststark und für einen AMOLED vergleichsweise hell. Die Performance der Intel-Atom-CPU ist gut, kann aber mit den Mehrkern-Prozessoren nicht mithalten. Dafür leistet der 2000-mAh-Akku mit fast 8 Stunden Laufzeit im Test überdurchschnittliche Dienste. Auch die Kamera überzeugt mit ihrer Foto- und Videoqualität.
Der größte Hacken ist wohl die PC-Software "Motorola Device Manager", die Sie installieren müssen, um auf das Razr i als Mediengerät zugreifen zu können. Sonst wird es überhaupt nicht im Windows Explorer angezeigt. Auch ist derzeit "nur" Android 4.0 auf dem Smartphone vorhanden, wann eine Aktualisierung auf eine der beiden neueren Version kommt, ist nicht bekannt.
| TESTERGEBNISSE (NOTEN) | Motorola Razr i |
|---|---|
| Testnote | gut (2,35) |
| Preis-Leistung | preiswert |
| Ausstattung und Software (25 %) | 1,87 |
| Handhabung und Bildschirm (25 %) | 2,59 |
| Internet und Geschwindigkeit (20 %) | 3,22 |
| Mobilität (15 %) | 2,38 |
| Multimedia (10 %) | 1,57 |
| Service (5%) | 1,10 |
| ALLGEMEINE DATEN | Motorola Razr i |
|---|---|
Testkategorie |
Smartphones |
Smartphone-Hersteller |
Motorola |
Internetadresse von Motorola |
|
Preis (unverbindliche Preisempfehlung) |
399 Euro |
Technische Hotline |
01803 / 5050 |
Garantie |
24 Monate |
| DIE TECHNISCHEN DATEN | Motorola Razr i |
|---|---|
Größe (L x B x H in Millimeter) |
123 x 61 x 8 Millimeter |
Formfaktor |
Barren |
Betriebssystem |
Android 4.0.4 |
Prozessor (Takt) |
Intel Atom (2 GHz. Single Core) |
GSM / UMTS / HSDPA / HSUPA / LTE |
Quadband / ja / 14,4 MBit/s / 5,76 MBit/s/ nein |
Bluetooth / WLAN / GPS |
2.0 / 802.11n / ja |
USB / Klinkenstecker / Radio |
Micro / ja / ja |
interner Speicher / Speichererweiterung / Speicherkarte im Lieferumfang |
8000 MB / Micro-SD / nein |
Lieferumfang |
Lade-Adapter, USB-Kabel, Stereo-Headset |
Handbuch: ausführlich / deutsch / gedruckt / als PDF |
ja / ja / ja / ja |
installierte Software / verfügbare Apps |
55 von 100 Punkten / 1 = sehr viele |









08.11.12
Danke für den Test.
Also mir persönlich wäre der subjektive Leistungseindruck wichtiger als irgendwelche Benchmarks. Danach würde ich eine Kaufentscheidung richten. Dass das im Test nicht realisierbar ist, ist mir klar ;)
Was erfreulich ist, dass fast reines Android verwendet wurde. Ein paar zusätzliche Apps und Hintergründe sind schon ein guter Grund für Updateverzögerungen. Nichts desto trotz werden wir hier wahrscheinlich eine relativ schnelle Updateversorgung sehen.
Das mit dem "Motorola Device Manager" ist vermutlich der größter Kritikpunkt, vor allem, wenn man bedenkt, dass Motorola jetzt zu Google gehört.
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08.11.12
Zitat: eli148
also bei meinem Defy musste auch einmalig "Motohelper" installiert werden - wo ist das Problem ?
Jedes weitere mal lässt es sich genauso einfach einstecken und benutzen, wie jedes andere Wechselmedium auch.
Man kann auch aus Nichts ein Problem aufbauschen.
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08.11.12
Wenn das Programm nun deinstalliert ist, kann man dann immernoch problemlos drauf zugreifen?
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08.11.12
Gerät einstecken, über den Explorer auf die Dateien zugreifen, fertig. So sollte das anständig funktionieren.
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08.11.12
Nicht einmal ein Sturz auf Asphalt und ein rutschen über diesen hat keinerlei Beschädigungen verursacht - das bisher beste Gehäuse das ich in den Händen hatte.
Was mich wundert, ist die angesprochene Software - ist die wirklich nötig?
Bei jedem bisherigen Motorola war ein einfacher Zugriff über den Explorer möglich.
Gruß kingjon
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08.11.12
Jap, die Software ist wirklich notwendig. Ich dachte auch zuerst, dass es vielleicht an meinem PC liegt oder ich hätte es übersehen. Ich habe es dann an drei weiteren PCs versucht und ich musste immer die Software installieren, um an die Dateien via Explorer zu kommen. Anders gings leider nicht. Und wie gesagt, ich finde, dass sollte bei einem Android nicht vorkommen. Selbst bei Windows Phone 8 komme ich über den Explorer an die Dateien, ohne dass ich ein Programm brauche....
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09.11.12
Lasst doch die Kirche mal im Dorf.
Da wird Protest laut, einmalig 1 (!!) Programm zu installieren, weil [B][I]"es zu lange dauert"[/I][/B], demgegenüber werden aber Stunden mit sinnfreiem SMSen, herumgoogeln usw. usw. verschwendet. DAS ist kein Argument. Kommt mal auf den Teppich !
[B][U]Für das "DEFY" !!![/U][/B]
Weiterhin bietet "Motohelper" ja zusätzliche Möglichkeiten, zB. eine Oberfläche im Browser a la "Norton Commander" - falls das den Kiddis hier überhaupt noch etwas sagt......
ICH bspw. finde das Gefummel, um den HotSpot beim Galaxy Ace 2 einzuschalten, viel nerviger, weil's länger dauert als beim DEFY....
ICH finde es irgendwie, beim selben Modell, genauso irritierend 2x Wechseldatenträger vorzufinden : Smartphonespeicher und SD-Speicher, beides über etliches "rumgedrücke" zu aktivieren.
Also in der Zeit, die ich da JEDESMAL fürs Drücken brauche, installiere ich lieber 1x den "Motohelper" und gut ist das für ALLE WEITEREN Anstöpselungen
Mal ganz im Ernst : Wenn Ihr so "hochfrequente" Anstöppseler an fremden Medien seid - benutzt doch einfach Bluetooth !!!
Für alle Anderen PCs (Freund(in), Freund, zu Hause) sollte man doch wohl genug Zeit haben, dieses Teil zu installieren, 1-malig und fertig.
Das frisst kein Brot und stört doch niemand - sobald ein Motorola via USB eingestöpselt wird, wird es fortan erkannt - ansonsten ist das ja nicht einmal in der Taskbar sichtbar.....da habe ich in meiner langjährigen Erfahrung schon so manchen anderen "Autostart-Müll" vorgefunden :
[I][B]"Was ist dann das da ?"
"Keine Ahnung, kenn mich damit nicht aus - war schon von Anfang an da unten drinne"[/B][/I]
Hahaa, wie komisch ist das denn ????
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09.11.12
Zitat: Dennis Steimels
Sie nutzen also "AB UND ZU"......und beschweren sich, DANN "auf jedem Rechner"......okeeeey
Was soll man dazu sagen ?
Sie haben vermutlich 10-20 Rechner iwie herumstehen, bei denen Sie dann "AB UND ZU" mal vorbeischauen und dann auch noch Ihr Smartphone da einstöppseln müssen.....welch eine Dramaturgie :o
Geben Sie den Leuten hier lebensnahe Tips, aber hören Sie bitte auf sich an Ihrer Selbstdarstellung zu ergötzen, das hilft niemandem weiter.
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09.11.12
Richtig. Dennis, klappt die App Airdroid mit dem Motorola? Mit Hilfe dieser App kann man ganz einfach über das WLAN/Netzwerk am PC auf sein Handy zugreifen. Das wäre echt klasse, wenn ihr die mal testen könnt.
Also ein genereller Test der App wäre auch nicht schlecht, aber ich meine ob die App beim Motorola auch funktioniert. Weil dann müsste man eben keine zusätzliche Software installieren. :)
[QUOTE=Torfkopp-]Geben Sie den Leuten hier lebensnahe Tip[B]p[/B]s, aber hören Sie bitte auf sich an Ihrer Selbstdarstellung zu ergötzen, das hilft niemandem weiter.[/QUOTE]
Was meinst du damit? Ich kann es vollkommen verstehen, wenn sich Dennis über die Software aufregt. Denn das wäre für mich beispielsweise ein NoGo. Damit würde ich mir das Motorola niemals kaufen. Das ist übrigens sehr lebensnah, ich kenne sehr viele Leute, die das so machen.
Übrigens: Das Handy als USB Stick nutzen ist so fast unmöglich. Egal ob ab und zu, und auf jedem Rechner. Es geht ums Prinzip. Und das Motorola ist dafür nicht geeignet.
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