Smartcard Office 2.1.1

Mit Smartcard Office speichert der Anwender Passwörter auf einer Chipkarte. Das Programm bindet einen angeschlossenen Smartcard-Leser ein und erlaubt, mit Hilfe des Smartcard Managers Chipkarten auszulesen und zu beschreiben.
Mit Smartcard Office speichert der Anwender Passwörter auf einer Chipkarte. Das Programm bindet einen angeschlossenen Smartcard-Leser ein und erlaubt, mit Hilfe des Smartcard Managers Chipkarten auszulesen und zu beschreiben.

Das Tool Winlogon meldet einen Benutzer unter Windows NT, 2000 und XP automatisch an, wenn er die Karte in den Leser steckt, und sperrt den Computer, sobald er die Karte herauszieht. Mit Disk Encryption legt der Anwender einen verschlüsselten Container an, der auf NTFS-Partitionen bis zu 32 GB umfassen darf. Die mitgelieferte Chipkarte fasst rund 2 KB, was Platz für ungefähr 25 Passwörter bietet. Mit weiteren Tools kann der Anwender auf Handy-SIMs oder Geldkarten zugreifen und den Inhalt einer Chipkarte in Backup-Dateien sichern.

Smartcard Office und der Kartenleser funktionierten ohne Probleme und lassen sich einfach bedienen. Etwas umständlich ist das Wechseln zwischen den Tools. Ein Hauptprogramm für die Auswahl wäre wünschenswert. Smartcard Office ist eine gute Lösung für Anwender, die ohne Passworteingabe arbeiten wollen, ohne die Sicherheit zu gefährden.

Alternativen: Die Software IT_SEC_Signon ( www.secude.de ) ist eine weitere Smartcard-basierte Sicherheitslösung.

Gesamtergebnis

Leistung (50%) 1,5
Bedienung (35%) 1,5
Dokumentation (5%) 2
Installation/De-Installation (5%) 2
Systemanforderung (5%) 2

Gesamtnote:
1,6
Anbieter:
SCM Microsystems
Weblink:
www.chipdrive.de
Preis:
89,95 Euro (Chipkartengerät)
Betriebssysteme:
98SE/ME (ohne Winlogon), NT 4, 2000, XP
Prozessor:
keine Angabe
RAM:
64 MB
Plattenplatz:
50 MB
Sonstiges:
keine Angabe
Sprache:
deutsch
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