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Nikon Coolpix S210

24.04.2008 | 13:57 Uhr |

Die extrem schlanke Nikon-Kamera ist in den Farben Silber, Schwarz, Blau, Rosa und Rot erhältlich. Unter den Motivprogrammen finden Sie auch den Panorama-Assistenten, der Ihnen bei Rundumbildern hilft.

Ausstattung: Nikon ist bei der Coolpix S210 besonders generös und spendiert ihr einen 52 MB großen internen Speicher, der sich über den SD-Slot erweitern lässt. Außerdem gibt's einen Belichtungsausgleich, eine Rote-Augen-Korrektur und eine Gesichtserkennung. Über das Modus-Menü, in dem Sie auch die 15 Motivprogramme finden, lässt sich der Hi-ISO-Modus aktivieren. Er kümmert sich um Verwackler, indem er kürzere Verschlusszeiten möglich macht.

Bildqualität: Die Coolpix S210 erzielte zwar einen hohen mittleren Wirkungsgrad. Die Auflösung verlief in den drei Messbereichen jedoch sehr unregelmäßig und fiel zum Bildrand hin stark ab, was vor allem im Weitwinkelbereich deutlich sichtbar war. Hinzu kommt ein relativ starkes Bildrauschen, das bei ISO 400 zwar noch akzeptabel, ab ISO 800 jedoch bereits in den kritischen Bereich gelangte. Auch stellten wir im Weitwinkel eine Vignettierung um 0,8 Blenden fest, was etwas viel ist. Gut war dagegen der Dynamikumfang der S210. Erst bei ISO 1600 wurde die Anzahl der möglichen Helligkeitsstufen (Ausgangsdynamik) kritisch. Die Eingangsdynamik, als die Anzahl der möglichen Blendenstufen, erreichte dieses Ergebnis bei ISO 800.

Fazit: Die Bedienung und die Haptik der Nikon Coolpix S210 überzeugte uns restlos. Allerdings fanden wir bei der Bildqualität einige Mängel wie die ungleichmäßige Auflösung und das zum Teil starke Bildrauschen.

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