Auf der Vorderseite des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D befindet sich der USB-2.0-Kartenleser für die Formate CF, MS, MMC, SD, SM und XD. Hinzu kommen zwei USB- und ein eSATA-Port für externe Festplatten sowie zwei Buchsen für Kopfhörer- und Mikrofon. Auf der Gehäuseoberseite ist der "Datenhafen 2" lokalisiert - eine Docking-Bay für externe Festplatten. Aufgrund der proprietären Schnittstelle sind Sie allerdings auf Medion-Produkte angewiesen.
Die Rückseite des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bietet je einen Firewire- und Gigabitit-Netzwerk-Anschluss sowie zwei PS/2- und vier USB-Buchsen. Für Audio-Signale stehen ein analoger Ein- und vier Ausgänge (Front, Rear, Side, Center/Surround) zur Verfügung. Hinzu kommen ein digitaler optischer Audio-Ausgang (SP-DIF). An Video-Ausgängen stehen eine moderne HDMI-Schnittstelle, eine Dual-Link-DVI-I- sowie eine analoge D-Sub-Buchse bereit.
Erweiterbarkeit des Medion Akoya E6300 D
Die Hauptplatine des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D bietet noch folgende freie Schnittstellen: Zwei freie Speicher-Slots, einen 1x-PCI-Express- und zwei PCI-Steckplätze - wobei sich nur einer nutzen lässt. Die Grafikkarte rückt dem oberen PCI-Slot zu dicht auf die Pelle, so dass der Einbau einer Steckkarte die Belüftung der Grafikkarte auf jeden Fall spürbar behindert. Hinzu kommen je zwei SATA- und IDE-Anschlussfelder für insgesamt vier Festplatten-Laufwerke oder ein Floppy-Laufwerk.
Der Platz für weitere Laufwerke ist im Gehäuse des Aldi-PC Medion Akoya E6300 D allerdings arg begrenzt: Lediglich ein 5,25-Zoll-Schacht für ein optisches Laufwerk ist noch frei. Wenn Sie eine weitere 3,5-Zoll-Festplatte einbauen, benötigen Sie also einen 5,25-auf-3,5-Zoll-Einbaurahmen. Damit sind die Aufrüstmöglichkeiten nicht gerade üppig, sollten aber angesichts der soliden Grundausstattung für individuelle Ergänzungen ausreichen.
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