Schnäppchen oder Gurke
Aldi-PC Medion Akoya E4360 D 8338 (Februar 2010) im Test
Wie unverfroren Nvidia hier die Käufer des Aldi-PCs aufs Glatteis führt und Haus-und-Hof-Lieferant Medion den Etikettenschwindel billigend in Kauf nimmt, lesen Sie auf der folgenden Seite.
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Aufgedeckt: Die große Unbekannte des Aldi-PCs - die Grafikkarte Nvidia Geforce GT 330
Die vordere Front ist in schwarzglänzendem Kunststoff gehalten.
Frontanschlüsse und Laufwerks-Klappen
Im oberen Schacht befindet sich ein DVD-Brenner, der untere Schacht ist noch frei.
Der Aldi-PC von Februar 2010 im Mini-Tower-Gehäuse
Auf der Oberseite in der Mitte der proprietäre Medion Datenhafen 2 zum Anschluss externer Medion-Festplatten.
Auf der Oberseite rechts der Mini-USB-Stecker mit Kabel für externe Peripheriegeräte.
Rückseite
Grafikkarte, Lüftungsöffnung und Anschlüsse hinten
Ein Blick auf die Hauptplatine
Ein bekanntes Bild bei Aldi-PCs: Der CPU-Lüfter dient gleichzeitig als Gehäuselüfter.
Netzteil-Kenndaten
Grafikkarte
Der Aldi-PC von Februar 2010
der Grafikchip
ein Speicherbaustein der Grafikkarte Nvidia geforce GT 330 im Detail
Tastatur und Maus sind kabelgebunden.
Zubehör: Dokumentation, Datenträger, Netzkabel. Medion legt - zusätzlich zur 32-Bit-Version - wieder eine Recovery-DVD der 64-Bit-Variante von Windows 7 Home Premium bei.
Systeminformationen
Festplattenpartitionen
GPU-Z Grafik
Gerätemanager
CPU-Z CPU
CPU-Z CPU unter Last
CPU-Z Caches
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Memory
CPU-Z SPD
CPU-Z Graphics
3D Mark 06 Ergebnis
3D Mark 06 Ergebnis detailliert
PC Mark 05 Ergebnis
PC Mark 05 Ergebnis detailiert
Cinebench
3D Mark Vantage Ergebnis
PC Mark Vantage Ergebnis
Systeminformationen unter 3D Mark 06
Powerstrip-Informationen
Powerstrip-Informationen
Rivatuner-Informationen
Rivatuner-Informationen



