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PC-Test: Die freundlichen PCs FPC1002

07.03.2009 | 10:01 Uhr |

In einem schlanken Gehäuse findet sich im FPC1002 eine solide Ausstattung, die sich vor allem durch einen niedrigen Stromverbrauch auszeichnet. Wir checken, für welche Einsatzgebiete die Leistung des freundlichen PCs ausgelegt ist.

Der Mikro-Tower ist ganz auf den Arbeitsplatz zu Hause oder am Arbeitsplatz zugeschnitten. Der Hersteller hat den FPC1002 in ein schlankes ansprechendes Gehäuse gepackt.

Konfiguration und Ausstattung: Der FPC1002 setzt auf AMDs sparsamen Athlon X2 4850e mit 2,5 GHz. Die Leistung der Chipsatz-Grafik Nvidia Geforce 7025 verbraucht ebenfalls wenig Strom. Als Massenspeicher dient eine 400-GB-Platte von Samsung, die leise arbeitet. Der DVD-Brenner von Asus beherrscht auch das DVD-RAM-Format.

Für schnelle externe SATA-Festplatten steht an der Rückseite eine eSATA-Schnittstelle zur Verfügung. Der Rechner lässt sich ohne Werkzeug öffnen. Wegen des kleinen Gehäuses geht des im Inneren sehr beengt zu. Weiter Laufwerke lassen sich nicht installieren. Die Verarbeitung war gut.

Tempo: Die gebotene Rechenleistung (4203 Punkte im Test PCMark 05) ist für alle Office-Anwendungen mehr als genug. Für Spiele ist der FPC2004 hingegen wegen der Chipsatz-Grafik überhaupt nicht geeignet.

Ergonomie: Strombedarf und Geräuschpegel waren niedrig. Selbst unter Last stiegen der Verbrauch nicht über 90 Watt und der Pegel auf maximal rund 29 dB(a).

Fazit: Dank niedrigem Geräuschpegel und Stromverbrauch eignet sich der kompakte PC gut als Arbeitsplatz-Rechner. Dafür reicht die Leistung locker aus.

Alternativen: Wenn Sie keine Multi-Media-Dateien bearbeiten müssen, reicht auch die Rechenleistung eines Nettops aus, der zudem einen noch genügsameren Stromverbrauch vorweisen kann. Empfehlenswert ist beispielsweise der MSI Wind PC Nettop .

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