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Sapphire Toxic X1900 XTX Liquid Cooled

01.09.2006 | 13:00 Uhr |

Zwei Grafikkarten nebeneinander? Nein, was da neben der Karte an Schläuchen hängt, ist ein Wasserkühlungsmodul. Im folgenden Test erfahren Sie mehr.

Für die übertaktete Variante des ATI-Radeon-X1900-XTX-Grafikchips setzt der Grafikkartenhersteller auf eine Wasserkühlung. Glücklicherweise müssen Sie diese nicht kompliziert selbst zusammenbauen. Sie kommt fertig montiert, Sie geben diese an einem beliebigen Steckplatz wie eine Erweiterungskarte in die Hauptplatine. Das Kühlaggregat besitzt einen eigenen Stromanschluss, denn hier sind Pumpe, eine LED und der kleine Lüfter integriert. Der Lüfter arbeitete mit 3,9 Sone respektive 43,3 dB(A) recht laut und war auch bei geschlossenem PC zu hören. Dabei lief die Kühlung in der „low“-Einstellung. Der „high“-Modus ist mit 5,7 Sone und 49 dB(A) etwas vernehmlicher. Dank der höheren Kühlleistung bleibt laut Hersteller viel Raum zum Übertakten. Aber auch im werkseitig eingestellten Takt lag die 3D-Leistung auf High-End-Niveau, 3D-Mark 06 etwa errechnete 7565 3D-Marks.

Die Ausstattung ist in Ordnung, die kommenden Spiele werden sich über 512 MB Speicher freuen, und die Schnittstellen bieten viele Anschlussmöglichkeiten (2x DVI, 1x Vivo) für Ein- und Ausgabegeräte – auch die nötigen Adapter liegen bei.

Fazit: High-End-Karte mit einer Wasserkühlung, die fertig aufgebaut, wasserdicht, wartungsfrei und betriebsbereit ist.

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