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Sapphire Radeon X550

12.09.2005 | 14:00 Uhr |

Ganz nette Grafikkarte für Einsteiger – die Kraft ihres Chips für alle aktuellen Spiele bei niedriger Bildqualität und maximal 1024 x 768 Bildpunkten genügt . Dank passiver Kühlung ist die Karte lautlos und damit sehr gut fürs Heimkino geeignet.

Geschwindigkeit: Der Einsteiger-Grafikchip genügt, um die Benchmarks, also aktuelle Spiele bei Auflösungen bis zu 1024 x 768 Bildpunkten flüssig laufen zu lassen. Einzige Ausnahme bildete Doom 3, denn die mittlere Bildrate betrug hier nur 22,7 Bilder/s. Splinter Cell 3 kam hingegen auf 36,7 Bilder/s – kurze Ruckler waren jedoch gelegentlich sichtbar, die minimale Bildrate betrug 21,7 Bilder/s.

Ausstattung: Sehr gut – die Grafikkarte verfügt über eine passive Kühlung. Den Grafikchip gibt es auch mit beschnittenen, nur 64 Bit breiten Datenbus, das getestete Modell besitzt die 128 Bit breite Version.

Besonderheit: Der in 110-Nanometer-Technik gefertigte Grafikchip ist der Nachfolger des X300er-Chips. Er besitzt zwar ebenfalls vier Pixel-Pipelines und zwei Vertex-Shader, lässt sich aber höher takten und ist daher nicht mehr ganz so kraftlos wie das Vorgängermodell.

Fazit: Ganz nette Grafikkarte für Einsteiger – die Kraft ihres Chips für alle aktuellen Spiele bei niedriger Bildqualität und maximal 1024 x 768 Bildpunkten genügt. Dank passiver Kühlung ist die Karte lautlos und damit sehr gut für's Heimkino geeignet.

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