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Sanyo Xacti VPC-E7

07.12.2006 | 14:20 Uhr |

Mit einer Anfangslichtstärke von f3,1 im Weitwinkel liegt die Sanyo-Kamera eher im Mittelfeld. Immerhin hat sie eine USB-2.0-Schnittstelle für den schnellen Datentransfer.

Bildqualität: Die Auflösung der Kamera und die Helligkeit fielen im gesamten Brennweitenbereich zum Bildrand hin stark ab. Das ergab einen nur mittelmäßigen Wirkungsgrad. Die Eingangsdynamik war viel zu niedrig, die Ausgangsdynamik dagegen sehr hoch. Das Modell fertigt also kontrastreiche Bilder, bei denen viele Details sichtbar sind. Bei ISO 100 fanden wir nur wenig Rauschen, Dafür war es bei ISO 200 schon sehr stark und bei ISO 800 nicht mehr tolerierbar. Die Scharfzeichnung arbeitete jedoch sehr gut.

Ausstattung: Die Lichtempfindlichkeit lässt sich manuell bis ISO 800 einstellen. Ansonsten gibt's eine Belichtungskorrektur, Motivprogramme und Optionen für Farbsättigung, Scharfzeichnung und Kontrast. Nützlich ist auch der "Touch-Sensor", der bereits bei Berührung des Auslösers scharf stellt. Ein elektronischer Stabilisator soll vor Verwacklern schützen.

Fazit: Die Kamera ist von der Ausstattung her eher für Einsteiger konzipiert. Allerdings gefiel uns die Bildqualität nicht besonders.

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