Im Spiele-Benchmark 3D Mark Vantage ließ der Avistron Raptor Extreme den bisherigen Gaming-PC-Spitzenreiter Ultraforce X920 - ATI HD4870 X2 Xfire im Regen stehen. Fast 45 Prozent Vorsprung erarbeitete sich der Spiele-PC von Avistron mit herausragenden 32485 Punkten gegenüber dem Ultraforce-Modell (22439 Punkte). Damit liefert der Raptor Extreme in DirectX-10-Spielen bei höchster Detailstufe selbst mit einer physikalischen Auflösung von 2560 x 1600 Bildpunkten flüssige Bildwiederholraten.
Der Spiele-PC ist aber auch gut für den anspruchsvollen Multimedia-Einsatz bis hin zum HD-Videoschnitt gut gerüstet. Als erster PC im Test erreichte der Avistron Raptor Extreme im PC Mark Vantage ein fünfstelliges Ergebnis: Mit exzellenten 13.996 Punkten war der er gut 63 Prozent schneller als der bisherige Platzhirsch von Ultraforce mit 8577 Punkten. Insbesondere die phantastischen 32.349 Punkte des Raptor Extreme im Festplatten-Test von PC Mark Vantage ragen bei den Einzelmessungen heraus. Dank des rasanten Raid-0-Verbundes mit den beiden Intel-SSDs war der Avistron-PC damit fast sechsmal so schnell wie der bisherige Spitzenreiter in dieser Disziplin, der Atelco 4maxx! GTX285 Triple-SLI.
Den Vergleich mit dem Acer Aspire G7710 Predator Conqueror - der mit 3999 Euro in einer ähnlichen Preisklasse spielt - kann der Raptor ebenfalls für sich entscheiden. Hier erarbeitete sich der Spiele-PC von Avistron im 3D Mark Vantage einen Tempovorsprung von fast 55 Prozent. Und im PC Mark Vantage war der Raptor sogar fast 74 Prozent schneller als der Predator.
Unter Cinebench 10 überraschte der uns der hohe Wert von 4,06 im "Multiprozcessor Speedup" - eine Kenngröße für die Auslastung der einzelnen CPU-Kerne. Dank Hyperthreading-Technik und automatischer Übertaktungsfunktion schaffte es der Avistron Raptor Extreme, seine vier CPU-Kerne voll auszulasten. Angesichts der sehr hohen Taktrate des Core i7 975 war es nicht weiter verwunderlich, dass der Avistron Raptor Extreme im x CPU Render Test - der Benchmark nutzt hier alle physikalischen und virtuellen Prozessorkerne - mit 21.296 Punkten ebenfalls ein neues Rekordergebnis einfuhr. Zumindest hier konnte der Spiele-PC von Ultraforce mit 20.333 Punkten sehr gut mithalten und war nur rund 4 Prozent langsamer.
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