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Procomp BVD2A

11.09.2000 | 00:00 Uhr |

Die Procomp-Platine BVD2A erwies sich in puncto Ausstattung und Kompatibilität als ordentlich. Ihr Preis ist sehr günstig.

Die Procomp BVD2A basiert auf dem VIA-Chipsatz Apollo Pro 133A und kommt mit Award-Bios. Für ihre Ausstattung vergaben wir die Note 2,7: Sie bietet vier PCI-Steckplätze, einen ISA/PCI-Kombi- und sogar einen reinrassigen ISA-Slot, so dass Sie Ihre älteren Steckkarten weiterverwenden können - praktisch. </p>

Außerdem nimmt die Sockel-370-Platine bis zu 3 Dimms mit insgesamt 768 MB Kapazität auf. In unseren Kompatibilitätstests schaffte das Procomp-Modell die Note 2,4. Mit keiner der eingesteckten Komponenten gab’s Probleme. </p>

Sie können einen Systemtakt (Front Side Bus) von 66, 100 und 133 MHz einstellen. Allerdings müssen Sie das etwas umständlich per Jumper erledigen, deren Beschriftung nicht immer gut zu entziffern war. </p>

Das englischsprachige Handbuch lässt einiges zu wünschen übrig: Es war weder ausführlich noch übersichtlich strukturiert noch verständlich. </p>

Außerdem müssen Sie zuerst die Grafikkarte ausbauen, um an die Dimms zu kommen, weil der AGP-Slot zu nahe an den Speicherbänken liegt - Handhabungs-Note 3,3. </p>

Procomp bietet 24 Monate Garantie. Die deutschsprachige Hotline in den Niederlanden (0031/499366777) war gut erreichbar und kompetent (Service-Note 2,2).

Hersteller/Anbieter

Procomp, Niederlande

Telefon

0031/499366777

Weblink

www.procomp.com.tw

Bewertung

3,5 Punkte

Preis

rund 200 Mark

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