Praxistest

Samsung SGH-U700

Mit 12 mm Außenmaß ist das SGH-U700 ein extrem flacher Begleiter, den man schnell in der Hemd- oder Hosentasche vergisst, zumal das Gerät nur luftige 86 Gramm auf die Waage bringt. Doch Samsungs Ultra Edition-Flaggschiff ist nicht nur schlank, sondern auch schick: der Slider kommt in kühler Metallic-Optik daher, die den Highend-Charakter des Handys untermauert.
Keine Frage, die Kombination aus verspiegeltem Display, silbern glänzender Lackierung und den Chromleisten an den Seiten macht eine Menge her. Hinzu treten ergonomisch abgerundete Gehäuselinien, die das Handy zu einem Schmuckstück mit wenigen Entsprechungen in der Handywelt machen. Auch beim Aufschieben geht der Eindruck nicht verloren: als Tastatur setzt Samsung auf eine mattglänzende Oberfläche, aus der RAZR-ähnliche Tastenbeschriftungen herausgeätzt wurden. Weiche und gleichmäßige Druckpunkte sorgen dafür, dass man mit dem Slider Nachrichten in Rekordzeit tippen kann. Uns überzeugte auch der straff gefederte Schiebemechanismus auf Anhieb, zumal die Slideroberseite nahezu wackelfrei an ihrem Platz sitzt. Trotz seiner zerbrechlichen Maße scheint das Handy also auch Grobmotorikern schadlos standzuhalten. Feingefühl in den Fingerspitzen sollte man mitbringen, wenn man eine microSD-Karte oder das Daten- bzw. Ladekabel an die winzigen Ports des SGH-U700 anschließen möchte. Immerhin sind deren Kunststoffverschlüsse permanent mit dem Gehäuse verbunden, sodass nichts verloren gehen kann.
240x320 Pixel und 262.144 Farben sind handfeste und branchenübliche Leistungsmerkmale des SGH-U700-Displays. Die verspiegelte Anzeige des flachen Sliders wirkt brilliant, farbklar und ausgesprochen hell. Nahezu unbrauchbar wird sie aber unter direkter Sonneneinstrahlung - ein Tribut an das Fashion-Design, den der designverliebte Käufer gerne entrichten wird. Unterhalb des Displays findet man den kreisrunden Navkey, der gleichzeitig als JogDial fungiert. Die Doppelbelegung ist alltagsfreundlich: Mit dem JogDial navigiert man bequem durch die Anruflisten oder die Musiksammlung, während man mit dem "klassischen" Klicken in vier Richtungen im Hauptmenü zügig unterwegs ist. Die Softkeys und Telefontasten sind berührungsempfindlich und reagieren dank Wärmesensor auf leichtes Antippen. Das trägt auch zur Optik bei: die Tasten integrieren sich fließend in die spiegelnde Displayoberfläche. Doch einen Haken hat das ganze: im Alltag kann es durchaus passieren, dass man mit der Wange versehentlich die Auflegen-Taste streift und ein laufendes Gespräch ungewollt beendet. Dass das auch anders geht, zeigt Apple mit dem iPhone: hier verhindert ein Annäherungssensor das unbeabsichtigte Auflegen beim Telefonieren.
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