Power Director 3 ist einfach zu installieren. Die Setup-Routine sucht sich automatisch die Partition mit dem meisten freien Platz als Arbeitslaufwerk. Die Oberfläche ist überarbeitet und intuitiv bedienbar.

Power Director 3 ist einfach zu installieren. Die Setup-Routine sucht sich automatisch die Partition mit dem meisten freien Platz als Arbeitslaufwerk. Die Oberfläche ist überarbeitet und intuitiv bedienbar. Video-Material lässt sich von allen üblichen Quellen wie TV-Tuner- oder analoger Capture-Karte einlesen

Beim DV-Camcorder kann man ein Band im Schnelldurchlauf nach den gewünschten Szenen scannen. Das klappt aber nur, falls die DV-Kassette während der gesamten Aufnahme im Camcorder geblieben und der Timecode damit durchgängig ist. Beim Schneiden steht neben dem Story-Board-Modus für fortgeschrittene Anwender eine Timeline zu Verfügung, mit der sich sehr genau arbeiten lässt. Die Video-Effekte und Blenden bieten große Auswahl und gute bis sehr gute Qualität. Die Ausgabedateien erstellte Power Director 3 schnell, die Bildqualität war befriedigend.

Neben AVI- und MPEG1/2- erzeugt das Programm auch Divx-Filme. Zum Brennen von Datenträgern dient das Modul EZProducer. Auch hier ist die Bedienung übersichtlich, passt aber nicht zum Rest des Programms. Mager sind die Optionen zur Menü-Erstellung.

Alternativen: Video Deluxe 2004 ( www.magix.de ) bietet mehr Video- und Audio-Spuren, erfordert aber auch mehr Einarbeitungszeit.

Gesamtergebnis

Leistung (50 %) 2
Bedienung (35 %) 1
Dokumentation (5 %) 1,5
Installation/De-Installation (5 %) 1,5
Systemanforderungen (5 %) 2

Gesamtnote:

1,6

Anbieter:

Cyberlink

Weblink:

www.gocyberlink.com

Preis:

74,99 Euro

Betriebssysteme:

Windows 98SE/ME, 2000, XP

Prozessor:

Pentium II 450 MHz, Pentium 4 2 GHz für MPEG 2

RAM:

128 MB

Plattenplatz:

1 GB für (S)VCD-, 10 GB für DVD-Erstellung

Sonstiges:

keine Angabe

Sprache:

deutsch

0 Kommentare zu diesem Artikel
46426