Schnäppchen-Laptops im Test
Platz 1: Fujitsu-Siemens Amilo Pi 3540
Das Blu-Ray-Laufwerk hebt die Ausstattung über das sonst für diese Preisklasse übliche Niveau, eine 320-GB-Festplatte darf man hier dagegen erwarten. Bei den Schnittstellen fällt das Amilo Pi 3540 ab: Es bietet nur drei USB-Ports, einen immerhin als USB-/e-SATA-Kombianschluss. Firewire, TV-out und Modem fehlen, dafür gibt es einen HDMI-Ausgang und drei Audiobuchsen.
Kontrast und Helligkeit des Displays sind niedrig beziehungsweise durchschnittlich. Auch Farben gibt das Display mau und etwas dunkel wieder. Einzig mit der sehr gleichmäßig verteilten Helligkeit sammelt das Notebook Pluspunkte.
Zu kurzer Atem für unterwegs
Das Amilo Pi 3540 läuft nur etwas über zwei Stunden im Akkubetrieb. Bei der Blu-Ray-Wiedergabe ist schon nach 1:14 Stunden Schluss - zu wenig, um die meisten Filme bis zum Abspann zu sehen.
Fazit: Das Fujitsu-Siemens Amilo Pi 3540 bietet Blu-Ray-Laufwerk und hohe Rechenleistung - eine gute Kombination zu einem günstigen Preis. Dafür muss man Abstriche bei Displayqualität und Akkulaufzeit machen.



