16408

Gigabyte Geforce 8600 GT GV-NX86T512H

12.03.2008 | 11:45 Uhr |

Passiv gekühlte Grafikkarten sind für Videofreunde interessant, da sie lautlos arbeiten. Ob dieses Modell auch Liebhaber von 3D-Spielen zufrieden stellen kann, erfahren Sie in diesem Testbericht.

Der große schwarze Kühlkörper macht einen eigenen, lauten Grafikkartenlüfter unnötig. Achten Sie aber darauf, dass ihr PC über einen Gehäuselüfter verfügt, sonst könnte es der Grafikkarte zu heiß werden – ihr Treiber taktet dann den Chip solange herunter, bis die Temperatur wieder im Normalbereich ist.
3D-Leistung: Der Nvidia-Grafikchip lieferte in unseren Tests lediglich im DirectX-9-Betrieb angenehm flüssige Bildraten. Bei niedriger Bildqualität hat er jedoch stets hohe Werte ermöglicht, World in Conflict erreichte selbst bei 2560 x 1600 Pixeln noch spielbare 32 Bilder/s, Company of Heroes 31 Bilder/s. Das etwas ältere DX9-Spiel F.E.A.R. können Sie auch bei maximaler Bildqualität laufen lassen – hier genügte die Chipleistung für bis zu 1280 x 1024 Pixel bei 24 Bildern/s.
Ausstattung: Neben der passiven Kühllösung ist der mit 512 MB große Speicher bemerkenswert. Die Schnittstellenauswahl befindet sich auf Standardniveau, der Lieferumfang ist mit zwei DVI-VGA- und einem HD-Video-Adapter, einer guten Installationsanleitung und dem Spiel Neverwinter Nights 2 großzügig ausgesattet.

Fazit: Passive Grafikkarte, die für aktuelle Spiele bei niedriger Bildqualität genügend Leistung liefert. Die Ausstattung ist großzügig.

0 Kommentare zu diesem Artikel
16408