Panasonic Lumix DMC-FX90
| Hersteller: | Panasonic |
|---|---|
| Kategorie: | Digitale Kompaktkameras |
| Preise: | 1 Angebote ab 260.90€ |
| Testnote: | - |
| Positiv & Negativ: |
|---|
|
Digitalkamera
Panasonic Lumix DMC-FX90 im Test
Mit der Panasonic Lumix DMC-FX90 können Sie die gemachten Bilder gleich per WLAN 802.11b/g/n verschicken. Darüber hinaus ist die Digitalkamera mit einem Touchdisplay ausgestattet. Lesen Sie, ob auch die Bildqualität überzeugen konnte.
Die Panasonic Lumix DMC-FX90 bietet einige Features, die die 12-Megapixel-Kamera von der Konkurrenz abhebt: So bietet sie ein lichtstarkes Leica-Objektiv, ein berührungsempfindliches Display und WLAN zum sofortigen Verschicken von Bildern oder HD-Videos.
Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FX90: Gutes Rauschverhalten, befriedigende Auflösung
Die Panasonic Lumix DMC-FX90 erzielte einen befriedigenden Wirkungsgrad, der umgerechnet einer Auflösung von 3,9 Megapixeln entspricht. Die Auflösung verlief bei mittlerer und langer Brennweite zum Bildrand hin konstant. Lediglich im Weitwinkelbereich ließ der Messwert etwas nach. Hinsichtlich Bildrauschens schnitt die 12-Megapixel-Kamera gut ab. Auch bei höherer Lichtmepfindlichkeit hielten sich die Bildfehler in Grenzen.
| BILDQUALITÄT | Panasonic Lumix DMC-FX90 |
|---|---|
| Wirkungsgrad / effektive Auflösung | 57,60 % / 3,90 Megapixel |
| Bildrauschen: bei ISO 64 / 80 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 | - / - / 3,40 / 3,45 / 3,84 / 4,02 / 3,72 |
| Darstellbare Blendenstufen (Eingangsdynamik)/ Helligkeitsstufen (Ausgangsdynamik) | 8,4 / 246 |
| Scharfzeichnung | 10,30 % |
| Randabdunklung: Weitwinkel / Normal / Tele | 0,3 / 0,4 / 0,3 Blenden |
| Verzeichnung: Weitwinkel / Normal / Tele | -1,5 / -0,2 / 0,6 % |
Die Eingangsdynamik war ebenfalls hoch, was bedeutet, dass die Panasonic Lumix DMC-FX90 konstrastreiche Motive abbilden kann, ohne dass Details in den Lichtern und Schatten verloren gehen. Die Ausgangsdynamik - die Anzahl der Helligkeitsstufen, die eine Kamera zwischen den hellsten und den dunkelsten Bildbereichen produziert - war dagegen nur mittelmäßig.
Ausstattung der Panasonic Lumix DMC-FX90: Leica-Objektiv, Touchdisplay und WLAN-n
Das Objektiv der Panasonic Lumix DMC-FX90 stammt aus dem Hause Leica und ist vom Typ Leica DC Summarit. Mit ihrer 5fach-Vergrößerung gehört die Linse zwar nicht zu den Superzoomern. Ihre Vorzüge liegen vielmehr in der Anfangslichtstärke F2,5 und dem Brennweitenbereich von 24 bis 120 Millimeter, durch den sich die Kamera optimal für Weitwinkelaufnahmen eignet. Die Panasonic Lumix DMC-FX90 besitzt ferner ein 3 Zoll großes Touchdisplay mit 7,62 Zentimetern Diagonale. Der Schirm ist mit 460000 Bildpunkten durchschnittlich hoch aufgelöst, erwies sich im Test jedoch als sehr hochwertig und scharf.
| AUSSTATTUNG | Panasonic Lumix DMC-FX90 |
|---|---|
Objektiv: Vergrößerungsfaktor / Brennweite |
5,0fach / 24,0-120 Millimeter |
Sucher |
nein |
Bildstabilisator |
optisch |
Bildschirm: Größe / Auflösung / verstellbar |
7,62 Zentimeter / 0,46 Megapixel / nein |
Blendenvorwahl / Zeitvorwahl |
nein / nein |
Anschlüsse |
USB, HDMI, WLAN |
Anzahl Motivprogramme / Makromodus: minimaler Abstand |
27 / 3 Zentimeter |
Im Videomodus nutzt die Kamera die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, allerdings nur bei 25 Bildern pro Sekunde. Die WLAN-Verbindung zwischen Kamera und Router war schnell aufgebaut und bietet die Möglichkeit, Bilder kabellos auf den PC oder ein AV-Gerät wie einen Festplattenrekorder zu senden. Alternativ können Sie Ihre Aufnahmen auch über WLAN ins Internet stellen oder mit der App Lumix Link zum oder vom Smartphone übertragen.
Handhabung der Panasonic Lumix DMC-FX90: Touch-Bedienung und teils umständliches Menü
Die Bedienung über das Touchdisplay klappte größtenteils gut. Allerdings ist die Bedeutung der einzelnen Menüsymbole nicht immer klar, so dass Sie mache Optionen erst aufrufen müssen, um zu sehen, was dahintersteckt. Praktisch fanden die Tester die Möglichkeit, einzelne Funktionen wie die Belichtungskorrektur als Direktwahlschaltflächen an den linken Bildschirmrand zu ziehen. Auf diese Weise hat jeder die Funktionen gleich griffbereit, die er braucht.
Zum Zoomen steht eine Wippe an der Gehäuseoberseite zur Verfügung. Die extra Taste, mit der Sie die Videoaufnahme starten ist dagegen etwas klein ausgefallen und dürfte Anwendern mit dickeren Fingern die Bedienung erschweren. Wie von Panasonic gewohnt, löste auch die Panasonic Lumix DMC-FX90 sehr schnell aus und war kurz nach der Aufnahme wieder schussbereit.
| HANDHABUNG | Panasonic Lumix DMC-FX90 |
|---|---|
Bedienung und Menüstruktur |
etwas kompliziert |
Abmessungen (L x B x H), Gewicht |
102 x 56 x 22 Millimeter / 148 Gramm |
Arbeitsgeschwindigkeit |
schnell |
Qualität Bildschirm |
sehr scharf |
Handbuch: deutsch / ausführlich / gedruckt / als PDF |
ja / ja / ja / ja |
Die beste Digitalkamera mit 16 Megapixeln
Platz 10: Nikon Coolpix S6200
Mit der Coolpix S6200 bringt Nikon eine Einsteigerkamera, die weder besonders positiv, noch besonders negativ auffällt. Das 16-Megapixel-Modell machte ordentliche Bilder, gehört aber nicht zu den schnellsten Kameras. Zudem sind Bildschirm und Videofunktion Technik von gestern - beim Preis der Nikon Coolpix S6200 aber nicht verwunderlich.
Mit der Coolpix S6200 bringt Nikon eine Einsteigerkamera, die weder besonders positiv, noch besonders negativ auffällt. Das 16-Megapixel-Modell machte ordentliche Bilder, gehört aber nicht zu den schnellsten Kameras. Zudem sind Bildschirm und Videofunktion Technik von gestern - beim Preis der Nikon Coolpix S6200 aber nicht verwunderlich.
Platz 9: Benq GH700
Die Benq GH700 eignet sich vor allem für preisbewusste Anwender, die keinen allzu großen Anspruch an die Bildqualität stellen. So war das Rauschverhalten der Kamera vorbildlich, die Auflösung und die Ausgangsdynamik erwiesen sich jedoch als zu niedrig. Die Ausstattung bietet mit dem optischen Stabilisator und der Full-HD-Videofunktion einige Besonderheiten für diese Preisklasse. Andererseits ist die Bedienung teils zu umständlich. Und die müffelnde Tasche ist ein echter Abturner.
Die Benq GH700 eignet sich vor allem für preisbewusste Anwender, die keinen allzu großen Anspruch an die Bildqualität stellen. So war das Rauschverhalten der Kamera vorbildlich, die Auflösung und die Ausgangsdynamik erwiesen sich jedoch als zu niedrig. Die Ausstattung bietet mit dem optischen Stabilisator und der Full-HD-Videofunktion einige Besonderheiten für diese Preisklasse. Andererseits ist die Bedienung teils zu umständlich. Und die müffelnde Tasche ist ein echter Abturner.
Platz 8: Panasonic Lumix DMC-FS37
Die Panasonic Lumix DMC-FS37 ist eine 16-Megapixel-Kamera mit Touchdisplay, deren übrige Ausstattung enttäuschte. Auch hinsichtlich der Bildqualität blieb die Digitalkamera nur im Mittelfeld. Dafür hatte sie einige Vorzüge bei der Bedienung wie die anpassbare Schnellstartleiste. Dennoch: Für ihren Preis bietet die Panasonic Lumix DMC-FS37 etwas zu wenig.
Die Panasonic Lumix DMC-FS37 ist eine 16-Megapixel-Kamera mit Touchdisplay, deren übrige Ausstattung enttäuschte. Auch hinsichtlich der Bildqualität blieb die Digitalkamera nur im Mittelfeld. Dafür hatte sie einige Vorzüge bei der Bedienung wie die anpassbare Schnellstartleiste. Dennoch: Für ihren Preis bietet die Panasonic Lumix DMC-FS37 etwas zu wenig.
Platz 7: Casio Exilim EX-H30
Im großen und Ganzen hinterließ die Casio Exilim EX-H30 bei den Testern einen ordentlichen Eindruck. Die Bildqualität war okay, bis auf die zu niedrige Ausgangsdynamik. Wenn Sie jedoch allzu kontrastreiche Motive vermeiden, sollten Sie damit keine Probleme haben.
Im großen und Ganzen hinterließ die Casio Exilim EX-H30 bei den Testern einen ordentlichen Eindruck. Die Bildqualität war okay, bis auf die zu niedrige Ausgangsdynamik. Wenn Sie jedoch allzu kontrastreiche Motive vermeiden, sollten Sie damit keine Probleme haben.
Platz 6: Casio Exilim EX-ZR200
So richtig überzeugen konnte die Casio Exilim EX-ZR200 im Test nicht. Zwar hat sie einige Ausstattungsmerkmale wie den Highspeed-Modus und die HDR-Optionen, die vor allem Einsteiger ansprechen. Die Bildqualität hatte jedoch ihre Macken: So war die Auflösung zu ungleichmäßig und das Rauschverhalten zu hoch. Der Dynamikumfang war dagegen okay.
So richtig überzeugen konnte die Casio Exilim EX-ZR200 im Test nicht. Zwar hat sie einige Ausstattungsmerkmale wie den Highspeed-Modus und die HDR-Optionen, die vor allem Einsteiger ansprechen. Die Bildqualität hatte jedoch ihre Macken: So war die Auflösung zu ungleichmäßig und das Rauschverhalten zu hoch. Der Dynamikumfang war dagegen okay.
Platz 5: Olympus SZ-30MR
Obwohl die Olympus SZ-30MR einen recht geringen Dynamikumfang vorzuweisen hatte, sorgten das ausgezeichnete Rauschverhalten und der Wirkungagrad dafür, dass die Kamera bei den Bildqualitätstests gut abschnitt. Die Ausstattung bietet einige Schmankerl, die vor allem für Videofreunde interessant sind. Bei der Handhabung könnte Olympus jedoch noch nachbessern und die Kamera etwas schneller machen.
Obwohl die Olympus SZ-30MR einen recht geringen Dynamikumfang vorzuweisen hatte, sorgten das ausgezeichnete Rauschverhalten und der Wirkungagrad dafür, dass die Kamera bei den Bildqualitätstests gut abschnitt. Die Ausstattung bietet einige Schmankerl, die vor allem für Videofreunde interessant sind. Bei der Handhabung könnte Olympus jedoch noch nachbessern und die Kamera etwas schneller machen.
Platz 4: Fujifilm Finepix F550EXR
Die Fujifilm Finepix F550EXR bietet einige tolle Ausstattungsmerkmale. Allerdings konnte sie mit ihrer Bildqualität nicht überzeugen: Die gemessene Auflösung war zu niedrig, das Bildrauschen bei höheren ISO-Werten zu stark und der Dynamikumfang zu gering. Einzig bei der Handhabung konnte die Kamera einige Punkte wettmachen - sie arbeitete schnell und ließ sich gut bedienen.
Die Fujifilm Finepix F550EXR bietet einige tolle Ausstattungsmerkmale. Allerdings konnte sie mit ihrer Bildqualität nicht überzeugen: Die gemessene Auflösung war zu niedrig, das Bildrauschen bei höheren ISO-Werten zu stark und der Dynamikumfang zu gering. Einzig bei der Handhabung konnte die Kamera einige Punkte wettmachen - sie arbeitete schnell und ließ sich gut bedienen.
Platz 3: Sony Cybershot DSC-HX9V
Bei der Sony Cybershot DSC-HX9V scheiden sich die Geister: Einerseits bietet die Digitalkamera einige tolle Ausstattungsmerkmale wie das 16fach-Zoom oder den GPS-Empfänger. Andererseits waren die Auflösung und der Dynamikumfang zu niedrig für eine Kamera mit 16-Megapixel-Sensor. In Anbetracht des stolzen UVP stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis daher nicht.
Bei der Sony Cybershot DSC-HX9V scheiden sich die Geister: Einerseits bietet die Digitalkamera einige tolle Ausstattungsmerkmale wie das 16fach-Zoom oder den GPS-Empfänger. Andererseits waren die Auflösung und der Dynamikumfang zu niedrig für eine Kamera mit 16-Megapixel-Sensor. In Anbetracht des stolzen UVP stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis daher nicht.
Platz 2: Fujifilm Finepix F600EXR
Die Fujifilm Finepix F600EXR lieferte eine nur befriedigende Bildqualität ab. Daran war vor allem die viel zu niedrige gemessene Auflösung Schuld. Sie ließ zum Bildrand hin stark nach, was sich in Unschärfen bemerkbar macht. Ansonsten bietet die 16-Megapixel-Kamera einige tolle Ausstattungspunkte wie den GPS-Empfänger, die Full-HD-Videofunktion und den regelbaren EXR-Bildsensor - dessen verschiedene Modi sollten Sie nutzen, um das beste aus Ihren Bildern herauszuholen.
Die Fujifilm Finepix F600EXR lieferte eine nur befriedigende Bildqualität ab. Daran war vor allem die viel zu niedrige gemessene Auflösung Schuld. Sie ließ zum Bildrand hin stark nach, was sich in Unschärfen bemerkbar macht. Ansonsten bietet die 16-Megapixel-Kamera einige tolle Ausstattungspunkte wie den GPS-Empfänger, die Full-HD-Videofunktion und den regelbaren EXR-Bildsensor - dessen verschiedene Modi sollten Sie nutzen, um das beste aus Ihren Bildern herauszuholen.
Platz 1: Samsung MV800
Mit ihrer Standard-Ausstattung konnte uns die Samsung MV800 nicht wirklich beeindrucken. Was die Kamera allerdings an Spezialfunktionen hat - insbesondere Fotografierhilfen und Bildbearbeitungsoptionen im Gerät - sucht derzeit Seinesgleichen. Allerdings gehen die zahlreichen Funktionen auf Kosten der Bildqualität. Denn die Samsung MV800 produzierte zum Teil deutliches Bildrauschen und setzte eine ungleichmäßige Auflösung ein.
Mit ihrer Standard-Ausstattung konnte uns die Samsung MV800 nicht wirklich beeindrucken. Was die Kamera allerdings an Spezialfunktionen hat - insbesondere Fotografierhilfen und Bildbearbeitungsoptionen im Gerät - sucht derzeit Seinesgleichen. Allerdings gehen die zahlreichen Funktionen auf Kosten der Bildqualität. Denn die Samsung MV800 produzierte zum Teil deutliches Bildrauschen und setzte eine ungleichmäßige Auflösung ein.
Lesen Sie auf der nächsten Seite:
Vorherige Seite
Seite 1 von 2
Nächste Seite






