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Panasonic DMC-LZ7

10.07.2007 | 11:25 Uhr |

Wer Sonnenuntergänge, Tiere oder Babys fotografiert, der bekommt bei der Panasonic DMC-LZ7 die passenden Motivprogramme mitgeliefert. Außerdem gibt's Auflösungen für die Formate 3:2 und 16:9.

Bildqualität: Bei der Panasonic DMC-LZ7 stellten wir über alle drei Messbereiche eine sehr gleichmäßige Auflösung fest, die zum Bildrand hin jedoch etwas nachließ. Dies resultierte in einem hohen mittleren Wirkungsgrad. Die Eingangsdynamik war ausgezeichnet, die Ausgangsdynamik hoch - kontrastreiche Bilder mit vielen Details gelingen mit dieser Kamera also problemlos. In Sachen Rauschen erzielte das Gerät bei ISO 400 das beste Ergebnis. Dort und bei ISO 200 fanden wir nur wenig Rauschen. Bei ISO 100 und 800 waren die Bildfehler dann schon deutlich, bis sie bei ISO 1250 schließlich sehr stark sichtbar wurden.

Ausstattung: Wie von Panasonic gewohnt, hat auch die LZ7 einen optischen Bildstabilisator eingebaut, der wahlweise permanent oder nur beim Auslösen arbeitet. Die Farbsättigung lässt sich in drei Stufen einstellen. Außerdem gibt's jede Menge Motivprogramme, mit denen sich die Belichtung eines Motivs mittels vordefinierter Situationen vereinfachen lässt. Negativ: Obwohl die Kamera im mittleren Preissegment liegt, liegen ihr nur Batterien bei.

Fazit: Bis auf das leicht erhöhte Bildrauschen schnitt die Kamera bei den Bildqualitätstests gut ab. Allerdings ist die Ausstattung eher für Einsteiger konzipiert, was durch die einfache Bedienung noch unterstützt wird.

Der Artikel stammt von computerwoche.de .

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