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Panasonic DMC-LX2

07.11.2006 | 11:43 Uhr |

Die Kamera speichert Bilder auch im RAW-Format ab und kommt mit SD-HC-Karten zu Recht. Negativ: Bei ISO 400 war das Bildrauschen vor allem bei Nachtaufnahmen sehr stark.

Bildqualität: Bei ISO 100 wies die Kamera nur wenig Bildrauschen auf. Auch ihre Auflösung war über den gesamten Brennweitenbereich gemessen nahezu konstant hoch. Die Eingangsdynamik war sehr hoch, was bedeutet, dass die Kamera mit vielen Blendenstufen arbeitet. Die Ausgangsdynamik, sprich die Anzahl der möglichen Helligkeitsabstufungen, war auch hoch. Damit sollten Sie auch bei anspruchsvolleren Motiven keine Probleme haben. Allerdings bemerkten wir bei den Aufnahmen bei Tageslicht und mit Automatikmodus einen leichten Blaustich. Die Kunstlichtbilder mit Auto-Weißabgleich gelangen dagegen wieder tadellos.

Ausstattung: Wie von Panasonic-Kameras gewohnt, besitzt auch dieses Modell einen Bildstabilisator, der vor ungewollten Wacklern schützt. An manuelle Einstellungen gibt's Lichtempfindlichkeiten bis ISO 3200, Blenden- und Zeitautomatik, Optionen für Farbsättigung, Farbton, Kontrast und Scharfzeichnung und eine Belichtungskorrektur. Ungewöhnlich ist auch die hohe Videoauflösung von 1280 x 720 Pixel bei 15 Bildern pro Sekunde.

Fazit: Die Kamera zeigte sich im Test von ihrer besten Seite - sie machte tolle Bilder (zumindest bei ISO 100), war einfach zu bedienen und bietet durch ihre großes Display die Möglichkeit, das Seitenverhältnis. 16:9 bei der Aufnahme korrekt darzustellen. -vo

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