Vergleichstest
Panasonic DMC-FX37 (Platz 10)
Die Motivprogramme umfassen Besonderheiten wie Lochkamera oder Filmkorn, bei denen die Aufnahmen eine deutliche Verzeichnung zeigen respektive grobkörniger werden. Die intelligente Belichtung gleicht starke Kontraste aus, mit der Option intellig. ISO begrenzen Sie die Empfindlichkeit auf maximal ISO 400, ISO 800 oder ISO 1600. Wer seine Bilder auf einem HD-fähigen Fernseher ausgeben will, kann die Kamera über ihren Komponenten-Ausgang anschließen.
Handhabung: Wie alle Panasonic-Kameras überzeugte uns auch die FX37 mit ihrer kurzen Auslöseverzögerung und der schnellen Bereitschaft nach einer Aufnahme. Interessant fanden wir das intelligente Display, dessen Helligkeit sich automatisch der Umgebungshelligkeit anpasst.
Bildqualität: Das Rauschverhalten der Kamera war bis ISO 800 befriedigend, bei ISO 200 sogar gut. Die hohe Eingangsdynamik bedeutet, dass die FX37 viele Blendenstufen einsetzt. Dafür deutet die nur befriedigende Ausgangsdynamik darauf hin, dass das Panasonic-Modell aufgrund der begrenzten Anzahl an Helligkeitsstufen Probleme mit besonders kontrastreichen Motiven haben könnte. Der Wirkungsgrad war nur ausreichend, was daran liegt, dass die FX37 zum Bildrand hin im Schnitt 20 Prozentpunkte verlor. Die Helligkeit ließ in allen drei Messbereichen um etwa 0,5 Blenden nach - ein gutes Ergebnis.


