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PDF Converter 2

Mit PDF Converter wandelt der Anwender PDF Dateien in das Word-Format um und kann sie dann nachbearbeiten. Tabellen und Grafiken speichert das Tool als eigene Dateien im JPEG- oder BMP-Format.

Mit PDF Converter wandelt der Anwender PDF Dateien in das Word-Format um und kann sie dann nachbearbeiten. Tabellen und Grafiken speichert das Tool als eigene Dateien im JPEG- oder BMP-Format. Auch das Bearbeiten verschlüsselter und Passwort-gesicherter PDF-Dateien funktionierte mit PDF Converter reibungslos. Der Anwender muss nur das Passwort eingeben, den Rest erledigt das Programm.

Die Bedienung wurde weiter vereinfacht, die Konvertierung ist nun per einfachem Mausklick in einem Arbeitsschritt möglich. Plug-ins gibt es für Word, Outlook, Internet Explorer und Windows Explorer. Im Test funktionierte das Programm gut. Eine OCR-Funktion zur Texterkennung in Grafiken ist nicht vorhanden. PDF Converter stellte Layouts bis auf wenige Ausnahmen wieder her, ab und zu war Nachbearbeitung nötig. Die Installation verlief problemlos. Erforderlich sind die Eingabe einer Seriennummer und eine Produktregistrierung über das Internet, sonst lässt sich das Programm nur fünf Mal starten.

Da sich PDF Converter lückenlos in Microsoft Word und andere Programme einfügt, genügt das beigelegte Blatt für den Schnelleinstieg.

Alternative: Das Programm PDF Grabber ( www.pixelplanet.de ) wandelt PDF-Dateien ins Word-, Excel- oder RTF-Format um.

Gesamtergebnis

Leistung (50%) 2,5
Bedienung (35%) 2
Dokumentation (5%) 3,5
Installation/De-Installation (5%) 2
Systemanforderung (5%) 3

Gesamtnote:

2,4

Anbieter:

Scansoft

Weblink:

www.scansoft.de

Preis:

49 Euro

Betriebssysteme:

Windows 95/98/ME, NT 4, 2000, XP, 2003 Server

Prozessor:

Pentium

RAM:

64 MB

Plattenplatz:

50 MB

Sonstiges:

Produktaktivierung über Internet notwendig

Sprache:

deutsch

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