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Asus Vivo Tab RT TF600 Produkteinschätzung

21.02.2013 | 08:05 Uhr

Ein weiteres Tablet mit optionaler Tastatur kommt aus Taiwan und hört auf den Namen Asus Vivo Tab RT TF600. Erstaunlicherweise gibt es so gut wie keine Schwächen zu bemängeln, so dass sich Konkurrenten wie das Lenovo Thinkpad Tablet 2 oder auch das Surface RT von Microsoft mächtig anstrengen müssen.

Ein Tegra 3 mit 1,2 Gigahertz Taktfrequenz fristet im Asus Vivo Tab RT TF600 als CPU sein Dasein, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 32 Gigabyte große SSD gesellen sich dazu. Der Bildschirm bietet außerdem eine Diagonale von 10,1 Zoll und eine angemessene Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln, insgesamt wiegt das Gerät ohne Tastatur nur 520 Gramm. Die unverbindliche Preisempfehlung des Windows-RT-Tablets liegt bei 599 Euro.

Vorteile des Asus Vivo Tab RT TF600

Bei einem Tablet ist der Touchscreen wohl immer eines der wichtigsten Merkmale. Dieses Exemplar kann dabei durch eine sehr hohe Helligkeit überzeugen, was die Arbeit - oder auch die Freizeitgestaltung - in lichtdurchfluteten Büroräumen und unter freiem Himmel deutlich erleichtert. Anzumerken ist dabei auch, dass das Display einen extrem präzisen Eindruck hinterlässt: Selbst teilweise sehr kleine Icons werden gestochen scharf dargestellt, Probleme gab es in den Tests nie.

Durch den NVIDIA-Prozessor ist auch die Leistung des Tablets über jeden Zweifel erhaben, flüssiger kann ein modernes Betriebssystem wie Windows RT kaum über den Bildschirm huschen. Das Asus Vivo Tab RT TF600 verspricht außerdem eine lange Akkulaufzeit, die in den Tests auch eingehalten wird: Etwa 16 Stunden werden im Leerlauf bereitgestellt, beim alltäglichen Umgang mit dem Gerät bleiben immer noch fast elf Stunden übrig. Abschließend gibt es Bonuspunkte für die durchwegs exzellente Verarbeitung und einen kompletten Verzicht auf billigen Kunststoff.

Nachteile des Asus Vivo Tab RT TF600

Hersteller von vergleichbaren Konkurrenzprodukten, legen ihren Modellen häufig Stifte bei, um damit handschriftlich auf dem Display zu schreiben - Asus macht das aber nicht, was ein wenig schade ist. Außerdem wird nur dann ein USB-Port angeboten, wenn die Tastatur angekoppelt wird, was unter Umständen störend sein kann.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , pcworld.com

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Tablet-PCs

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Die Würfel sind gefallen - Asus beweist Klasse und punktet auf voller Linie mit seinem ersten Windows RT Tablet. Das Device besticht mit gut ausgewählten Materialien, erstklassiger Verarbeitung und kompakten Abmessungen bei durchschnittlichem Gewicht. Die Hardware ist unlängst aus dem Microsoft Surface RT bekannt und erzielt dementsprechend ähnliche Ergebnisse.' ...

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