Aufgrund des hohen Preiseskommt das Programm nur für Profis in Frage, obwohl es für jeden Anwender im PC-Alltagsehr nützlich wäre.

Auf professionelle Anwender zugeschnittenist das Diagnose-Programm PC-Check. ImLieferumfang sind Prüfstecker für serielleund parallele Schnittstellen. Das Programmbootet mit eigenem Betriebssystem vonDiskette und wird daher nicht durch Treiberoder Speichermanager von DOS, Windows oder anderen Betriebssystemen beeinträchtigt. So lassen sich Hardware- und Software-Probleme abgrenzen. Der zu testende PC muß also nur über eine funktionsfähige Hauptplatine mit Prozessor, ein Diskettenlaufwerk und etwas Arbeitsspeicher verfügen. PC-Check erkannte im Test alle Prozessoren inklusive AMDs Athlon und Intels neue Pentium-III-Modelle und sogar Raritäten wie den NexGen Nx586. Positiv: In der übersichtlichen Oberfläche lassen sich alle Baugruppen des PCs einzeln zum Testen auswählen. PC-Check bietet auch Burn-In-Tests, die bis zu mehreren Tagen laufen. In einem unserer PCs, der ab und zu unter Windows 98 abstürzte, diagnostiziertePC-Check einen Defekt im Arbeitsspeicher.Nach Austausch des betreffenden Moduls gab es keine Probleme mehr.

Hersteller/Anbieter

Toolhouse

Telefon

08444/92690

Weblink

www.toolhouse.de

Bewertung

3,5 Punkte

Preis

599 Mark

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