Vergleichstest
Olympus Mju 5000 (Platz 4)
Ausstattung: Damit Sie auch bei längster Brennweite scharfe Bilder bekommen, setzt die Mju 5000 einen mechanischen Bildstabilisator ein. Das bedeutet, ihr Bildsensor ist beweglich gelagert und kann so den Wacklern gegensteuern. Zusätzlich steht ein digitaler Verwacklungsschutz zur Verfügung, der über eine erhöhte Lichtempfindlichkeit funktioniert und damit kürzere Verschlusszeiten ermöglicht. Wer an der Mju 5000 möglichst wenig Einstellungen selbst vornehmen möchte, kann den intelligenten Automodus (iAUTO) nutzen, der sich über das Modus-Wählrad aktivieren lässt. Die Kamera setzt dann automatisch das Motivprogramm ein, das für die Aufnahmesituation am besten geeignet ist. Der Beauty-Shot, den Sie ebenfalls über das Modus-Wählrad einschalten, gleicht Hautunreinheiten aus und verpasst Gesichtern einen ebenmäßigen Teint. Die Gesichtserkennung unterstützt bis zu 16 Gesichter und lässt sich mit der integrierten Schattenaufhellung kombinieren.
Wie alle aktuellen Kompaktkameras von Olympus liegt auch der Mju 5000 ein Adapter bei, mit dem sich Micro-SD-Karten im XD-Slot der Kamera nutzen lassen. Über diesen Weg können Sie den internen 36-MB-Speicher aufstocken.
Handhabung: Dank beleuchteter Tasten lässt sich das Olympus-Modell auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut bedienen. Die Belichtungskorrektur zeigt Ihnen per Vorschaubild die Unterschiede der einzelnen Einstellungen an. Allerdings müssen Sie häufiger blättern, da immer nur vier EV-Schritte auf einmal angezeigt werden.


