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Olympus FE-240

09.03.2007 | 13:01 Uhr |

Die Olympus-Kamera ist klein, kompakt und einfach zu bedienen. Vor allem die Guide-Funktion, die einzelne Menüpunkte erklärt und Tipps gibt, leistet Einsteigern wertvolle Dienste.

Bildqualität: Das Einsteigermodell hatte eine sehr ungleichmäßige Auflösung, die zum Bildrand hin regelrecht "abstürzte". Daraus ermittelten wir auch nur einen mittelmäßigen Wirkungsgrad. Da die Kamera keine manuelle Regelung der Lichtempfindlichkeit anbietet, konnten wir das Rauschen nur im Auto-Modus testen. Bei den gewählten ISO 64 war der Wert jedoch bereits kritisch. Des Weiteren ließ die Helligkeit bei mittlerer Brennweite zum Bildrand hin um 0,9, bei langer Brennweite um 1,1 Blenden nach. Auch der Dynamikumfang konnte uns nicht überzeugen. Positiv: Die Kamera verzeichnete im Weitwinkel nur minimal, was bei derart kleinen Kameras recht selten ist.

Ausstattung: Mit einem optischen 5fach-Zoom hebt sich die 250-Euro-Kamera deutlich von ihren Mitstreiterinnen ab. Außerdem macht sie in Verbindung mit einer speziellen XD-Karte, die jedoch nicht beiliegt, Panoramabilder. Diverse Motivprogramme erleichtern das Fotografieren.

Fazit: Die technischen Daten der FE-240 klingen vielversprechend, vor allem für eine Kamera aus diesem Preissegment. Ihre Bildqualität hatte jedoch deutliche Schwächen.

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