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Olympus E-500

17.11.2005 | 13:00 Uhr |

Hier gibt's keinen besonderen Anlass zur Klage.

Bildqualität: Die Kamera schaffte eine sehr hohe Ein- und Ausgangsdynamik, so dass Ihnen kontrastreiche Bilder sicher sein sollten. Rauschen fanden wir kaum und auch die Scharfzeichnung, die sich in fünf Stufen regulieren lässt, arbeitete bei mittlerer Einstellung tadellos. Die Helligkeit ließ lediglich bei langer Brennweite zum Rand hin um 0,7 Blenden nach, was noch okay ist. Allerdings war im Vergleich zum Weitwinkel- und Normalbereich die Auflösung im Tele um etwa 20 Prozent niedriger, was etwas zu viel ist.

Ausstattung: Neben den Halbautomatiken bietet die E-500 Optionen für Farbsättigung, Kontrast und Scharfzeichnung. Sie arbeitet zwar mit dem 4:3-Seitenverhältnis, bietet aber die Möglichkeit, mit 3:2 beziehungsweise 3200 x 2400 Pixeln zu arbeiten. Wer Automatik-Modi bevorzugt, wählt aus diversen Motivprogrammen.

Fazit: Die verhältnismäßig günstige Kamera löste superschnell aus und gab, abgesehen von der trotzdem noch mittelprächtigen Auflösung im Telebereich, keinen besonderen Anlass zur Klage. Die Bedienung gefiel uns sehr gut und die beiden Kartenslots gewähren eine Menge Flexibilität.

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