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Olympus E-400

20.11.2006 | 11:57 Uhr |

Das neue Olympus-Modell hat zwar kein Live-View, dafür aber einen Staubschutz, der mit Ultraschall arbeitet. Darüber hinaus ist die Kamera die leichteste im Testfeld und ließ sich super bedienen.

Bildqualität: In Sachen Auflösung erzielte die Kamera nahezu gleichmäßige Ergebnisse in den drei Messbereichen, die zum Bildrand hin nur wenig abfielen. Die Eingangsdynamik war sehr hoch, was bedeutet, dass die E-400 mit vielen Blendenstufen arbeitet. Die Ausgangsdynamik - die Anzahl der möglichen Helligkeitsabstufungen - war ebenfalls gut. Sie können mit diesem Modell also auch Motive mit hohem Kontrast und vielen Details originalgetreu einfangen. Bildrauschen fanden wir bei ISO 100 kaum, und selbst bei ISO 800 war das Resultat noch akzeptabel. Die Helligkeit ließ lediglich im Weitwinkel um 0,5 Blenden nach, was aber noch gut ist.

Ausstattung: Sie können bei der E-400 sowohl CF- als auch XD-Picture-Karten einsetzen, was die Kamera sehr flexibel macht. Ein Ultraschallfilter soll das CCD vor Staub und anderer Verschmutzung schützen. Der Supersonic Wave Filter löst die Fremdkörper vom CCD, die dann an einer speziell beschichteten Folie haften bleiben.

Fazit: Die Kamera zeigt sich in allen Bereichen von ihrer besten Seite. Eine derartige Leistung hat jedoch ihren Preis.

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