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Nvidias Geforce Go 6800 im PC-WELT-Test

08.11.2004 | 15:52 Uhr |

ATI und Nvidia streiten erbittert um die Tempokrone bei Notebook-Grafikchips. ATI hat mit dem Mobility Radeon 9800 vorgelegt, Nvidia zieht nun mit dem Geforce Go 6800 nach. Wir haben den Chip getestet.

Den Kampf um die Spitzenposition bei mobilen Grafikchips führen ATI und Nvidia immer verbissener. Bisher lag ATI unangefochten mit dem Mobility Radeon 9800 in Führung. Allerdings verbaut momentan nur Dell diesen Grafikchip im Notebook Inspiron 9100 ( Test hier ). Nvidia sieht im heute offiziell vorgestellten Geforce Go 6800 die neue Referenz für 3D-Leistung im Notebook.
Wir haben die beiden Konkurrenten verglichen.

Der Geforce Go 6800 ist die High-End-Variante der mobilen Grafikchips, die auf den Desktop-Chips der 6000er-Serie basieren. Modelle für das Einsteiger- und Mittelklassesegment will Nvidia zur Markteinführung von Intels Notebook-Chipsätzen mit PCI-Express (915PM, 915GMS und 915GM) Ende Januar 2005 vorstellen.

Der mobile Grafikchip mit PCI-Express-Schnittstelle bringt alle Funktionen seiner Desktop-Brüder mit, darunter Shader Model 3.0 für aufwendige Textur-Effekte, Ultra Shadow II zur dynamischen Schattenberechnung und 64-Bit HDR (High Dynamic Range) für feinere Farbverläufe, um zum Beispiel realistischere Lichteffekte zu ermöglichen. Far Cry nutzt ab Version 1.3 das HDR-Rendering, Nvidia führt zudem unter anderem Stalker, Painkiller und Splinter Cell:Chaos Theory als Spiele auf, deren Effekte auf dem Shader Model 3 beruhen.

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