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Nvidia Shield Tablet im Test

04.08.2014 | 14:00 Uhr |

Angriff auf Apple und Samsung: Das Shield Tablet von Nvidia will das iPad und das Galaxy Tab überflügeln - vor allem, was die Spieleleistung angeht.

Das ideale Tablet für Spieler - so bejubelt Nvidia sein Shield Tablet. Keine schlechte Idee, denn Spiele sind eine der wichtigsten App-Kategorien. Nvidia hat mit dem 8-Zoll-Android-Tablet vor allem Enthusiasten im Auge, die aktuelle und effektreiche Spiele an PC oder Konsole zocken. Die haben bei Android eher Seltenheitswert, die meisten Tablet-Spiele ein Zeitvertreib für zwischendurch und benötigen keine hohe Rechen- und Grafikleistung. Deshalb muss das Shield Tablet auch bei anderen Tablet-Kriterien wie Bildschirm und Akkulaufzeit überzeugen, um als Empfehlung zu gelten.

Das Shield Tablet gibt es ab 300 Euro

Nvidia verkauft das Shield Tablet unter eigenem Namen - anders als sein erstes Tablet, das Tegra Note 7 , das Partner wie Gigabyte und EVGA auf den Markt brachten. Das Shield können Sie unter shield.nvidia.de vorbestellen, es wird ab 14.August ausgeliefert. Das Modell mit WLAN und 16 GB Speicher kostet 300 Euro, die LTE-Version mit 32 GB ist für 380 Euro zu haben.

Damit gehört das Shield nicht zu den besonders günstigen Mini-Tablets angesichts der Ausstattung mit Android 4.4.2, 16 GB internem Speicher sowie 2 GB RAM. Das Nexus 7 gibt es mit WLAN und 16 GB schon für unter 200 Euro, das Samsung Galaxy Pro 8.4 mit extrem hochauflösendem Display kostet mit dieser Ausstattung rund 260 Euro. Allerdings fehlen diesen Tablets Extras für Spieler wie der Konsolenmodus und das Game Streaming. Außerdem bringt das Shield Tablet noch einen Eingabestift mit.

Das Shield Tablet ergänzt Nvidias portable Shield-Konsole
Vergrößern Das Shield Tablet ergänzt Nvidias portable Shield-Konsole
© Nvidia

Tablet-CPU mit PC-GPU

Das Herz des Shield Tablet ist Nvidias Prozessor Tegra K1. Die vier Cortex-A15-Rechenkerne (plus ein strpomsparender Companion Core) laufen mit maximal 2,2 GHz. Den großen Vorteil für Spiele sollen aber die 192 Shader-Kerne der Grafikeinheit des Tegra K1 bringen. Sie basieren auf der aktuellen Kepler-Architektur von Nvidias PC- und Mobil-GPUs. Damit wird das Shield Tablet auch zum Showcase von Nvidia, um die Leistungsfähigkeit der eigenen CPUs zu demonstrieren - wichtig, weil der Tegra 4 wenige erfolgreich war, als man sich wohl versprochen hatte.

Das 370 Gramm leichte Tablet liegt angenehm ausbalanciert in der Hand und erwärmt sich auch bei längerem Spielen nicht. Es ist etwas schwerer und mit 9,1 Millimeter etwas dicker als andere Top-Mini-Tablets. Die Rückseite des Kunststoffgehäuses ist mit einer angenehm griffigen Oberfläche überzogen, auf der allerdings Fingerabdrücke sichtbar bleiben. Halten Sie das Tablet hochkant, stören die unangenehm scharfkantigen Seitenränder - quer gehalten, macht das Shield keine Probleme.

Optimierte Spiele wie Trine 2 glänzen auch dem Shield Tablet mit eindrucksvollen Licht- und Schatteneffekten
Vergrößern Optimierte Spiele wie Trine 2 glänzen auch dem Shield Tablet mit eindrucksvollen Licht- und Schatteneffekten

Konkurrenzlos schnell bei Spielen

Geht es um Spiele, setzt das Shield Tablet neue Bestwerte - und zwar mit deutlichem Abstand. In allen Benchmarks hängt es die Konkurrenz meilenweit ab. Im T-Rex-Test des Gfx Bench 3.0 zum Beispiel erzielt es 65 (Offscreen) beziehungsweise 56 (Onscreen) Bilder pro Sekunde.Dann kommt lange, lange nichts - das Ipad Air schafft 27, das Samsung Note Pro 12.2 mit der Grafik Adreno 330 im Snapdragon 800 26 Bilder pro Sekunde. Das Shield erledigt auch den extrem fordernden Test Manhattan problemlos, mit rund 30 Bildern pro Sekunde. Die bisher schnellsten Tablets kommen nicht über 7 fps hinaus.

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Test 3D Mark Ice Storm Unlimited: Das Shield schafft fast 31.000 Punkte und übertrumpft damit selbst das Dell Venue 11 Pro mit der Intel HD Graphics 4200 in der Notebook-CPU Core i3 um über 10.000 Punkte. Das Beste, was Apple und Samsung zu bieten haben, sind rund 15.000 Punkte.

In realen Spielen lässt sich dieser Vorsprung kaum erkennen: Asphalt 8 zum Beispiel läuft auf dem Shield mit maximalen Details sehr flüssig - aber auch auf vielen anderen Tablets. Erst auf den Tegra K1 angepasst Spiele bringen durch aufwändige Schatten-, Licht und Partikeleffekte ein echtes Genuss-Plus. Laut Nvidia sind derzeit 11 Spiele sind für den K1 optimiert, darunter: Half-Life 2, Portal, Trine 2 und Anomaly 2. Über die App Shield Hub können Sie die Spiele kaufen. Nvidia hofft, dass die Unterstützung für OpenGL 4.4 es den Entwicklern erleichtert, Spiele auf Android zu portieren - immer vorausgesetzt, es gibt dort eine Nachfrage und entsprechend leistungsstarke Tablets. Epics Game-Engine Unreal 4 wird den Tegra K1 auf jeden Fall unterstützen.

Halten Sie das Shield zum Spielen in den Händen, decken die Daumen die zwei seitlichen Lautsprecher an der Gehäusefront ab. Stellen Sie das Tablet ab, geben sie aber zusammen mit den seitlichen Tieftönern einen hervorragenden Sound ab. Wie immer bei Tablets zwar etwas wenig basslastig, aber mit sehr präsenten und klaren Höhen und ohne Übersteuerung selbst bei voller Lautstärke.

Der Shield Controller lässt dank der bekannten Tastenbelegung richtiges Konsolen-Feeling aufkommen
Vergrößern Der Shield Controller lässt dank der bekannten Tastenbelegung richtiges Konsolen-Feeling aufkommen
© Nvidia

Shield Controller: Alles im Griff

Absolut Sinn machen die frontal abstrahlenden Lautsprecher aber beim Spielen per Shield Wireless Controller, der 60 Euro kostet. Vom Design her erinnert er etwas an die Version der Xbox. Das ist nicht schlecht, denn dadurch liegt das Gamepad gut in der Hand und ist trotz des integrierten Lithium-Ionen Akkus nicht zu schwer - er wird per Micro-USB geladen. Auch die vorhandenen Tasten ähneln dem Vorbild, womit vier Buttons, ein Steuerkreuz sowie zwei (klickbare) Analogsticks und vier Trigger-Tasten an der Rückseite zur Verfügung stehen. An der Unterseite verbaut Nvidia den Lautstärkeregler. Erwähnenswert ist auch die Art der drahtlosen Verbindung zum Shield Tablet. Anstatt mit Bluetooth arbeitet der Controller via Wifi-Direct mit dem Tablet. Laut Nvidia soll dadurch die Latenz zwischen der Eingabe auf dem Controller und der Umsetzung im Spiel nur 10 Millisekunden betragen, herkömmliche Bluetooth-Pendants arbeiten mit der doppelten Latenz.

In der Praxis konnten wir augenscheinlich keine Verzögerung feststellen, egal ob wir Nvidia Gamestream oder auch Spiele auf dem Tablet selbst gedaddelt haben. Übrigens ist der Controller nicht kompatibel mit anderen Android-Geräten, dafür lassen sich aber handelsübliche Bluetooth-Gamepads mit dem Shield Tablet verbinden. Des Weiteren ist es möglich, bis zu viel Shield Controller gleichzeitig an einem Gerät zu betreiben. Auch die etwas ältere Shield-Konsole mit Tegra-4-SoC soll sich nach einem Software-Update mit dem Tablet prächtig verstehen. Der kleine graue Bereich auf dem Controller ist ein Touchpad, wie Sie es vom Notebook her kennen. Das ist zwar etwas klein geraten, reicht im Notfall aber aus, um mit einem Cursor auf dem Bildschirm etwas anzuklicken. Das schwarz-grüne Dreieck mit dem Nvidia-Logo in der Mitte bringt Sie aus jeder Anwendung direkt in den Nvidia-Hub. Auf der grauen Fläche Drumherum integriert der Hersteller auch die Android-Steuerelemente "Zurück", "Home" und eine Art "Start/Select"-Taste - ideal, um ohne Probleme im Betriebssystem oder in nicht auf das Gamepad optimierten Apps zu navigieren. Eine weitere Besonderheit ist das im Controller integrierte Mikrofon, um zum Beispiel mit Hilfe von "Google Now" Anwendungen per Sprachbefehl zu starten. Wer mit einem Headset zocken möchte, dem steht außerdem noch ein herkömmlicher Klinken-Anschluss neben dem Micro-USB-Stecker zur Verfügung. Insgesamt ist die Verarbeitung einwandfrei bis auf den Lautstärkeregler, der unserer Meinung etwas zu empfindlich auf Eingaben reagiert. Glücklicherweise sind die Druckpunkte der restlichen Tasten schön knackig.

Der Wireless Controller für dsa Shield Tablet kostet 60 Euro
Vergrößern Der Wireless Controller für dsa Shield Tablet kostet 60 Euro
© Nvidia

Das Shield Tablet als Konsole

Um bequem mit dem Wireless Controller zu spielen, können Sie das Tablet mit Hilfe des Shield Tablet Cover (30 Euro) vor sich hinstellen. Doch zu weit weg vom Tablet dürfen Sie nicht sitzen, sonst erkennen sie auf dem 8-Zoll-Display nichts mehr. Deswegen unterstützt das Shield Tablet einen Konsolen-Modus: Sie schließen das Tablet über seinen Mini-HDMI-Ausgang und das mitgelieferte Adapterkabel an den HDMI-Eingang eines Fernsehers an. Im Konsolenmodus wird der Tablet-Bildschirm abgeschaltet und im unbeschnittenen Vollbild auf einem Full-HD-TV ausgegeben.

Ob der Konsolenmodus un der Wireless Controller in der Praxis überzeugen, sehen Sie im folgenden Video:

Video: Nvidia Shield Tablet für Gamer

Ein weiteres Extra für Spieler ist Gamestream: Mit dieser Funktion streamen Sie PC-Spiele per WLAN auf das Tablet, um dort zu spielen. Derzeit lassen sich laut Nvidia über 120 Titel - darunter Titanfall, Assasins Creed 4 - vom PC auf dem kleinen Tablet ausgeben. Der Rechner muss dabei mindestens mit einer Geforce GTX 650, ein Notebooks mit einer Geforce GTX 700M sowie aktuellen Treibern ausgestattet sein. Künftig soll es durch Nvidias Grid Cloud Gaming auch möglich sein, grafikintensive Spiele unterwegs zu spielen, derzeit läuft die Beta-Phase des Dienstes in den USA. Nicht zuletzt ist Twitch auf dem Shield Tablet vorinstalliert, damit Sie auch andere an Ihren Spielekünsten teilhaben lassen können.

Schnell auch ohne Spiele: Tegra K1

Der Tegra K1 beschleunigt das Tablet auch kräftig, wenn Sie nicht spielen. Es lässt sich flüssig und fast immer verzögerungsfrei bedienen. Höchstens Webseiten mit vielen Bildern und Kästen ruckeln beim Scrollen und Zoomen minimal. Ebenfalls schnell und absolut streaming-tauglich ist das 11n-WLAN, das per Dual-Band und im MIMO-Modus theoretisch maximal 300 MBit/s überträgt und im Test ordentliche 68 MBit/s schafft. Tempo. So überlegen wie bei Spielen ist das Shield Tablet der Konkurrenz hier aber nicht mehr - viele Mini-Tablets aus dieser Preisklasse lassen sich ähnlich flott bedienen.

Malen mit Wasserfarben: Nvidia Stylus

Die CPU-Power wandert nicht aber nur in die Spieleleistung, sondern beschleunigt auch andere Tablet-Funktionen, zum Beispiel die Stift-Bedienung. Der passive Stylus soll sich durch die CPU-Unterstützung so bequem handhaben lassen wie ein aktiver Eingabestift. Was der Induktionsstift im Zusammenspiel mit dem Digitizer erledigt - etwa zuverlässig einen abgelegten Handballen erkennen oder drucksensitives Schreiben und Zeichnen - berechnet beim Shield Stylus der Tegra K1.

Besonders deutlich macht das die angepasste App Dabbler: Sie simuliert recht realistisch das Zeichnen mit Wasser- oder Ölfarben. Im Wasserfarbenmodus sehen Sie beispielsweise wie die Farbe vom virtuellen Papier aufgesogen wird oder wie Farben, die Sie übereinander gemalt haben, ineinander verlaufen.

Im direkten Eingabemodus erlaubt der Stylus auch, direkt aufs Display zu schreiben
Vergrößern Im direkten Eingabemodus erlaubt der Stylus auch, direkt aufs Display zu schreiben

In den anderen Stylus-Apps überzeugt der Stift dagegen nicht immer: In der App Write zeigt das Display nicht immer alle Stifteingaben an, bei Buchstaben fehlen deshalb kurze Striche - vor allem wenn Sie schneller Schreiben gehen Teile des Textes verloren.. Ebenso stört die minimale Eingabeverzögerung und auf der sehr glatten Glasoberfläche kommt kaum echtes Schreibgefühl auf. Über den Direct Stylus Modus (Lasso Capture Mode) lassen sich Screenshots mit dem Stift erstellen, Teile der Darstellung ausschneiden oder auf den Bildschirm in jeder App Notizen und Bemerkungen schreiben, die als Screenshot gespeichert werden. Handschriftliche Notizen können Sie in Text umwandeln. Zum Beispiel blenden Sie über die Auswahl für die Tastatur ein Schreibfeld ein, um den Stylus für die Eingabe einer Webadresse zu nutzen. In diesem Modus funktioniert die ansonsten sehr zuverlässige Handballenerkennung nicht ordentlich: Legen Sie den Handballen beim Schreiben im Textfeld auf, interpretiert das Tablet dies als Eingabe und gibt unleserliche Zeichen aus.

Kamera: Schneller Fokus, (meist) gute Bilder

Auch die beiden Kameras mit jeweils 5 MP im Shield profitieren vom Prozessor. Sie lösen sehr schnell aus. Trotzdem sollten Sie auf Schnappschüsse verzichten, denn häufig kommt der Fokus nicht ganz hinterher und die Bilder werden unscharf. Abgesehen davon arbeitet der Fokus sicher und Aufnahmen beider Kameras zeigen dann eine hohe Schärfe, natürliche Farben und kaum Rauschen. Das gilt auch für Videoaufnahmen (1080p mit der rückwärtigen, 720p mit der Front-Kamera).

Akkulaufzeit: Wir hatten Schlimmeres befürchtet

Leistungsfähige CPU im Tablet - das bedeutet nichts Gutes für die Akkulaufzeit, oder? Das müssen Sie beim Shield Tablet nicht befürchten, denn bei vielen Aufgaben kann der K1 auf den sparsamen Companion Core zurückgreifen. Im Test erzielt das Shield Tablet rund sieben Stunden bei Video-Wiedergabe und WLAN-Websurfen. Ein durchschnittliches Ergebnis, aber nicht schlechter als viele andere Mini-Tablets mit Android. Mehr Akkulaufzeit können Sie über die Einstellungen "Shield Power Control" herausholen: Das Shield Tablet bietet darüber die vier Energiemodi Battery Saving, Optimized, Max Performance und My Power Mode, den Sie selbst erstellen können. Auch einzelnen Apps lässt sich ein Energieschema zuordnen. Außerdem können Sie einen Akkustand festlegen, ab dem das Tablet automatisch von Optimized auf Battery Savings umschaltet.

Heller Full-HD-Bildschirm

Der 8-Zoll-Bildschirm zeigt 1920 x 1200 Bildpunkte. Das ergibt eine angenehm hohe Punktdichte von 283 ppi und damit eine scharfe Darstellung und stufenfreie Buchstaben. Helligkeit und Kontrast liegen mit 348 cd/qm beziehungsweise 1407:1 erfreulich hoch. Ein weiteres Plus ist der sehr weite Blickwinkel des IPS-Displays - nur bei sehr schräger Draufsicht reduziert sich der Kontrast. Farben stellt das Shield Tablet sehr natürlich dar. Auf dem Shield Tablet läuft ein fast unverändertes Android 4.4.2. Nvidia verspricht deswegen schnelle Updates auf neue Android-Versionen. Die Ausstattung geht in Ordnung, unter anderem sitzen Buchsen für Mini-HDMI und Micro-USB 2.0 am Tablet - dort lassen sich per OTG-Kabel auch FAT32- oder NTFS-Speicher anschließen. Vom 16 GB großen internen Speicher sind knapp 10 GB frei. Er lässt sich mit einer Micro-SD-Karte um maximal 128 GB erweitern.

Nvidia Shield Tablet im Test: Fazit

Für Tablet-Spieler ist das Nvidia Shield Tablet derzeit alternativlos - vor allem, wenn weitere Top-Spiele für den Tegra K1 optimiert werden. Aber eigentlich ist die Diskussion um die passende Zielgruppe unnötig: Denn das Shield Tablet erweist sich im Test als rundum tolles Tablet – Bedienung, Displayqualität und Ausstattung überzeugen. Außer der durchschnittlichen Mobilität (weder besonders schlank, noch leicht, noch ausdauernd) macht das Shield Tablet alles richtig.

Alleine das Nexus 7 und das Galaxy Tab Pro 8.4 halten in dieser Preisklasse mit, sind aber nicht besser – nur günstiger. Der Preisunterschied verdeutlicht sich allerdings, wenn Sie das Shield Tablet um das komplette Gaming-Paket mit Wireless Controller und Cover erweitern. Dann kostet es knapp 400 Euro – Sie bekommen dadurch aber ein komplettes Spieleerlebnis, das kein anderes Tablet bietet.

Bedienung und Geschwindigkeit

Nvidia Shield Tablet (Note: 1,86)

Bildschirm / Bildschirm-Tastatur / Mehrfinger-Gesten / Bildschirm-Technik

sehr angenehm / ordentlich / ja / kapazitiv

Spracheingabe

ja

abspielbare Video- / Audio- / Fotoformate

3GP, AVI, MP4, MKV, MOV / AAC, MP3, OGG, WAV / BMP, GIF, JPG, PNG

Browser: Geschwindigkeit (Sunspider) / 3D Mark Ice Storm Unlimited / GL-Benchmark / mittlere Ladezeit für Webseiten

477.8 Millisekunden / 30.966 Punkte / 69 Bilder pro Sekunde (T-Rex Offscreen)/ 5,21 Sekunden

WLAN-Geschwindigkeit

68,3 MBit/s

Startzeit: aus ausgeschaltetem Zustand / aus Bereitschafts-Modus

15 / 1 Sekunden

Mobilität

Nvidia Shield Tablet (Note: 2,65)

Akkulaufzeit: Internetzugriff per WLAN / Video abspielen

6:45 Stunden / 7:16 Stunden

Gewicht (mit Akku) / Gewicht Netzteil

370 / 96 Gramm

Bildschirm

Nvidia Shield Tablet (Note: 2,06)

Diagonale / Auflösung / Punktdichte

8,0 Zoll (20,5 Zentimeter) / 1920 x 1200 Bildpunkte / 283 ppi

Helligkeit / Kontrast / Entspiegelung

348 cd/m² / 1407:1 / gering

Ausstattung

Nvidia Shield Tablet (Note: 2,60)

Prozessor

Nvidia Tegra K1 (2,2 GHz, Quad-Core)

Arbeitsspeicher

2 GB

Maße (L x B x H)

22 x 12,5 x 0,91 Zentimeter

Betriebssystem

Android 4.4.2

eingebauter Speicherplatz (Art) / davon frei

16 GB (Flash) / 9.75 GB

Wireless-LAN / Bluetooth / UMTS / GPS

11n Dual-Band / 4.0 / nicht vorhanden / ja

Anschlüsse

1x USB 2.0 (Micro), 1x HDMI (Mini)

Kartenleser (Formate)

ja (Micro-SD)

Einschub für SIM-Karte

nein

Kamera

ja (2592 x 1944 Pixel)

Internetkamera

ja (2592 x 1944 Pixel)

Audioausgang

1

Mikrofon

ja

Lichtsensor

ja

Lieferumfang

HDMI-Adapter, Netzteil, USB-Kabel

Testergebnis (Noten)

Nvidia Shield Tablet

Testnote

gut ( 2,23 )

Preis-Leistung

sehr preiswert

Bedienung und Geschwindigkeit(30 %)

1,86

Mobilität (25 %)

2,65

Bildschirm (22 %)

2,06

Ausstattung (20 %)

2,60

Service (3 %)

2,75

Aufwertung

Stift (-0,05)

Allgemeine Daten

Nvidia Shield Tablet

Internetadresse von Nvidia

www.nvidia.de

Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Straßenpreis)

300 Euro / 300 Euro

Technische Hotline

-

Garantie

24 Monate

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