Das komplette Paket: Zepto Hydra A17 Der dänische Hersteller Zepto spart beim Hydra A17 an Nichts - Full-HD-Display, 500-GB-Festplatte, Blu-Ray-Laufwerk, 4 GB RAM plus 4 GB Flash-Speicher und dazu die 64-Bit-Version von Vista Ultimate.
Für Spieler zählt natürlich vor allem die Geforce 9800M GTX - Nvidias High-End-Chip: Doch selbst dieser schnelle Grafikchip schaffte es nicht, aktuelle DX10-Spiele in der maximalen Auflösung auf flüssige Bildraten zu beschleunigen: Bei World in Conflict ist beispielsweise schon bei 1440 x 900 Bildpunkten Schluss mit ruckelfreiem Spielespaß. Bei Crysis muss man sogar auf 1280 x 800 Pixel heruntergehen, wenn man mit hohen Details flüssig spielen will. Für DX9-Spiele reicht es dagegen locker: World in Conflict läuft dann auch in der maximalen Auflösung mit 54 Bildern pro Sekunde.
Fazit: Beim Zepto Hydra A17 wäre weniger mehr gewesen: Das sehr teure Notebook kann weder als Spiele- noch als Multimedia-Laptop wirklich überzeugen. Zur Leistung der Grafikkarte hätte ein Display mit geringerer Auflösung besser gepasst, zum Blu-Ray-Laufwerk ein helleres mit knackigerer Farbdarstellung. An der Ausstattung gibt's nichts zu kritteln - dafür zahlt man aber auch einen exorbitanten Preis.
Ausführlicher Testbericht:Zepto Hydra A17
Schnell und kompakt: Deviltech Devil 9000 DTX Das spiegelnde 15,4-Zoll-Display zeigt mit 1680 x 1050 Bildpunkten eine ungewöhnlich hohe Auflösung. Die Darstellung wirkt dadurch deutlich schärfer und knackiger als beispielsweise bei 1280 x 800 Pixel. Kontrast und Farben sind gut, allerdings ist das Display nicht besonders hell.
Bei F.E.A.R. schafft das Notebook mit seinem Grafikchip Geforce 9800M GT in der maximalen Displayauflösung 62 Bilder pro Sekunde – mit allen Effekten und aktivierter Kantenglättung. Bei World in Conflict erreicht es 56 Bilder pro Sekunde im DX9-Modus und maximaler Auflösung. In der hohen Detailstufe und DX10-Effekten bleiben noch knapp spielbare 29 Bilder pro Sekunde. Erst in der Stufe „Sehr hoch“ bricht das Devil 9000 DTX auf 20 Bilder pro Sekunde ein. Crysis lässt sich mit hoher Effektstufe bis zur Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten flüssig spielen. In der maximalen Auflösung reicht es nur für 21 Bilder pro Sekunde.
Fazit: Das mit 3,3 Kilogramm nicht besonders schwere Deviltech Devil 9000 DTX ist für ernsthafte Spieler das derzeitige Optimum bei Mobilrechnern, wenn man ein kompaktes Notebook sucht. Auch andere Anwendungen profitierten von der hohen Rechenleistung.
Ausführlicher Testbericht:Deviltech Devil 9000 DTX
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