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Toshiba Tecra A50-A-12Z Produkteinschätzung

03.03.2014 | 08:05 Uhr

Mit dem Tecra A50-A-12Z stellt Toshiba ein weiteres Office-Notebook in die Regale. Mitbewerber sind etwa das ThinkPad T540p von Lenovo oder auch das Dell Latitude E5530.

Der Core i5 im Gehäuse des Toshiba Tecra A50-A-12Z taktet mit maximal 2,6 Gigahertz Taktfrequenz und kann dabei auf acht Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen. Eine GeForce GT 730M kümmert sich um die Bildweitergabe an den 15,6 Zoll großen Bildschirm mit 1080p-Auflösung (und TN-Panel), die Daten hingegen finden ihren Weg auf eine 500 Gigabyte große Festplatte. Ausgeliefert wird das derzeit 1.599 Euro (UVP) teure Notebook mit dem soliden Windows 7 Professional.

Vorteile des Toshiba Tecra A50-A-12Z

Ein Notebook, das unterwegs eingesetzt werden möchte, muss auch eine stattliche Akkulaufzeit mitbringen. Das Toshiba-Gerät macht hier alles richtig, fast sechs Stunden werden bei üblicher Last (Office-Anwendungen) erreicht, im Idle-Zustand sind es etwas mehr als acht Stunden. Ebenfalls angenehm für die Arbeit sind die Eingabegeräte: Das Touchpad agiert sehr präzise und neigt nicht zu den üblichen Problemen wie fehlinterpretierten Doppelklicks, die Tastatur hingegen überzeugt durch ein überaus angenehmes Gefühl beim Schreiben und leise Tasten.

Kaum zu glauben, aber wahr: Das TN-Panel des Toshiba Tecra A50-A ist wirklich gut gelungen, die üblichen Blickwinkelprobleme hat das japanische Unternehmen weitgehend (aber nicht vollständig) in den Griff bekommen. Helligkeit und Kontrast stimmen auch, außerdem ist das Display entspiegelt - wichtig für die Arbeit unterwegs. Zu guter Letzt ist die Platzierung der Anschlüsse gelungen, an der Anzahl lässt sich ebenfalls nichts kritisieren…

Nachteile des Toshiba Tecra A50-A-12Z

…wäre da nicht der fehlende HDMI-Port. Warum Toshiba im Jahr 2014 auf diese Schnittstelle verzichtet, ist ein großes Rätsel, denn auch Nicht-Multimedia-Notebooks profitieren von dem Anschluss. Etwas anstrengend kann hingegen die Geräuschkulisse werden, denn unter Last ist das Gerät doch deutlich hörbar. Wer seinem Notebook mehr als die üblichen Büroanwendungen zutrauen möchte, greift hier vielleicht zum falschen Laptop, denn die Anwendungsperformance ist nur ausreichend - an Spiele etwa ist nicht zu denken.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , tecchannel.de

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Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Für einen Ladenpreis von rund 1.300 Euro wirft Toshiba eines der ersten Business-Notebooks mit Haswell-Prozessor auf den Markt und will mit mehr als nur der verbauten Hardware punkten. Das muss das Gerät im Übrigen auch: Die Anwendungsleistung ist vergleichsweise unterdurchschnittlich, sollte aber dennoch für etwas komplexere Business-Anwendungen ausreichen.' ...

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