1688526

Toshiba Portégé R930-13F Produkteinschätzung

31.03.2013 | 08:05 Uhr

Das Toshiba Portege R930-13F ist ein angenehm unauffälliges und gleichzeitig zuverlässiges Arbeitstier. Die Konkurrenz aus dem Bereich der 13-Zoller kommt etwa von Lenovo in Form des ThinkPad Edge E330 daher, und, mit ein wenig mehr Leistung, als Fujitsu LifeBook S792.

Die Hardware des Toshiba Portege R930-13F fällt unspektakulär aus: Ein Core i3 mit 2,4 Gigahertz Taktfrequenz wird mit vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher und einer HD Graphics 3000 von Intel in ein Kunststoff-Gehäuse gesteckt. Der 13,3-Zoll-Bildschirm setzt auf eine Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln, die Festplatte schluckt bis zu 320 Gigabyte Daten. Die unverbindliche Preisempfehlung von zurückhaltenden 799 Euro passt für das mit Windows 7 ausgestattete Notebook daher perfekt ins Bild.

Vorteile des Toshiba Portégé R930-13F

Das Portege kann zuerst mit seiner ebenso schicken wie wirkungsvollen Optik punkten: Die mattschwarzen Oberflächen sehen nicht nur toll aus, sie sind auch noch weitgehend unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Stundenlanges Arbeiten mit den sehr guten Eingabegeräten - insbesondere die Tastatur überzeugt mit einem punktgenauen Feedback - hinterlässt höchstens leichte Spuren, die sofort wieder weggewischt werden können.

Weiterhin bietet das Subnotebook tolle Akkulaufzeiten von etwa siebeneinhalb Stunden unter Last und fast elf Stunden im Idle-Modus, womit auch längere Zug- oder Flugreisen kein Problem darstellen sollten. Das sehr helle und zur Freude des Betrachters entspiegelte Display trifft ebenfalls den Geschmack der arbeitenden Bevölkerung. Abgerundet wird das Toshiba Portege R930-13F durch ein angenehmes Gewicht von nur 1,4 Kilogramm, Vielreisende dürften mit dem Gerät also rundum zufrieden sein.

Nachteile des Toshiba Portégé R930-13F

Stabilere Blickwinkel sowohl in horizontaler als auch vertikaler Richtung hätten dem Display die Krone aufgesetzt. Außerdem surrt die Festplatte stets leicht hörbar vor sich hin - in sehr leisen Arbeitsumgebungen kann das nach einer Weile tatsächlich stören. Außerdem hat die durch das Kunststoff erreichte Leichtigkeit auch den Nachteil, dass es eben Kunststoff ist, was einen nicht unbedingt sehr stabilen Eindruck beim Benutzer hinterlässt. Insbesondere der Gehäusedeckel kann mit wenig Kraftaufwand verbogen werden.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Testberichte.de

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Toshiba hat mit der Portégé R930-Serie eine alltagstaugliche Ergänzung zum Ultrabook Portégé Z930 im Programm. Zielgruppe sind Nutzer, die von den spartanischen Anschlüssen eines Ultrabooks im generellen und des Z930 im Speziellen nicht viel halten. Die Frage, ob Z-Modell oder R-Modell, ist keine des Preises, der grobmotorische, weil bulliger wirkende R930 ist mitnichten ein günstiges Sparmodell.' ...

0 Kommentare zu diesem Artikel
1688526