Toshiba Portege R830-110 (PT320E-00W00SGR)

26.06.2011, 08:05

Test - Das meint das Web

Toshiba Portege R830-110 Produkteinschätzung

©Toshiba

Mit seiner 320 GB-Festplatte, dem 4 GB großen Arbeitsspeicher, eine HD-Grafikkarte und unzähligen Schnittstellen ist das Subnotebook Toshiba Portege R830-110 ein durchaus beachtlicher Mini-Riese. Erfreulich ist auch das geringe Gesamtgewicht von knapp 1,5 kg sowie das umfangreiche Diagnose- und Anwendungspaket, das dem Toshiba Portege R830-110 beiliegt.
Vorteile des Toshiba Portege R830-110: Die Anzeige des 13,3 Zoll-Displays arbeitet entsprechend der Zielgruppe mit 1.366 x 768 Pixeln, was für Office-Anwendungen oder gelegentliches Surfen oder Mailen völlig ausreicht. Dennoch ist das Toshiba Portege R830-110 mit seinem HD-Panel und der Intel-Grafikkarte (HD Graphics 3000) auch für eine hochauflösende Darstellung geeignet. Der verbaute Prozessor (Intel Core i3 2310M) mit seinen 2.1 GHz ist mehr als nur ausreichend und der Arbeitsspeicher von 4 GB ist bei einem Subnotebook schon beinahe zu viel, kann aber bei Bedarf noch mal verdoppelt werden.
Gerade bei kleineren Modellen ist auch die Tastatur und das Pad immer ein Kritikpunkt. Das Toshiba Portege R830-110 bietet auch großen Fingern genügend Raum, weil sich alle Tasten in ausreichendem Abstand zueinander befinden. Dennoch blieb genügend Fläche für das großzügige Multitouch-Pad und einen Sensor für Fingerabdrücke. Was Neulinge und erfahrene Nutzer gleichermaßen überraschen dürfte, sind die vielen Anschlüsse, die sich über das gut verarbeitete Magnesiumgehäuse des Toshiba Portege R830-110 verteilen. Kartenleser, eSATA, 3 x USB, VGA, HDMI und 1 x Kensington Lock sind da nur die Wichtigsten. Auch alle Netzwerkverbindungen des Toshiba Portege R830-110 folgen dem mobilen Konzept. Mit von der Partie sind daher die dritte UMTS-Generation (7.2 Mbit/s), Gigabit Ethernet sowie im WLAN-Sektor (Atheros AR9002WB-1NG) die Standards 802.11b/g/n und Bluetooth, nun endlich die Version 3.0.
Nachteile des Toshiba Portege R830-110: Keine Überraschung beim Thema Geräuschentwicklung (insbesondere unter Belastung), auch bei Toshiba scheinen die Tüftler da noch nicht weiter gekommen zu sein. Bemängelt werden muss beim Toshiba Portege R830-110 auch die lange Ladezeit des Akkus, die mit fast fünf Stunden dem mobilen Konzept deutlich widerspricht. Auch für die geringen Blickwinkel und den etwas zu weichen Tastenanschlag gibt es Punktabzüge.
PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com: 'Die preiswerteste Version der Portégé R830-Reihe (R830-110) kann in vielen Merkmalen mit den hochwertigen Business-Subnotebooks dieser Tage mithalten. Kein Wunder, denn das Chassis hat Toshiba bereits im Portégé R700 erfolgreich verwendet. Die teureren R830-Varianten (Core i7, i5, SSD) basieren zwar auf leistungsstärkeren Komponenten, bessere Subnotebook-Kerneigenschaften bringen diese jedoch nicht mit.' ...
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