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Sony Vaio VPC-SE2S1E/S Produkteinschätzung

28.09.2012 | 08:05 Uhr

Optisch sehr gut gelungen und technisch fast perfekt: Das Sony Vaio VPC-SE2S1E/S könnte kaum besser ausfallen und muss nur kleine Nachteile hinnehmen, gegen Konkurrenten wie das Acer Timeline Ultra M3-581TG-52464G52Mnkk reicht es jedoch allemal.

Das 15,5-Zoll-Display des Sony Vaio VPC-SE2S1E/S zeigt Inhalte in einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln an, als Grafikkarte fungiert eine Radeon HD 6330M. Die Core-i5-CPU hingegen arbeitet mit 2,5 Gigahertz Taktfrequenz (3,1 Gigahertz mit Turbo Boost), als Arbeitsspeicher kommen die üblichen vier Gigabyte zum Einsatz, die jedoch auf bis zu acht Gigabyte erweitert werden können. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 999€.

Vorteile des Sony Vaio VPC-SE2S1E/S

Rein optisch ist der neue Multimedia-Vertreter aus der Vaio-Serie eine echte Attraktion im Grau-Schwarzen-Einerlei der Elektronikfachmärkte. Ganz in edlem Silber gehalten sollte das Design selbst dem größten Optik-Skeptiker zumindest eine hochgezogene Augenbraue entlocken. Glücklicherweise kann auch das Innere des Notebooks überzeugen: Die pfeilschnellen Komponenten sorgen für eine sehr gute Anwendungsleistung sowohl unter 2D bei Büroarbeiten als auch unter 3D bei aktuellen Spielen, wenngleich in letzterem Szenario nicht alle Details bei neuen Grafikkrachern aufgedreht werden können.

Die beleuchtete Tastatur hingegen dürfte insbesondere Anwendern entgegenkommen, die auch nach Einbruch der Dunkelheit noch bequem arbeiten möchten. Ein Extralob gebührt dem Sony Vaio VPC-SE2S1E/S außerdem für das fantastische Display: Über den ganzen Bildschirm hinweg wird eine sehr gleichmäßige und hohe Helligkeit angeboten, Blickwinkelverzerrungen gibt es gar keine. Die HD-Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln lädt außerdem zum Filmvergnügen ein, eine komplette Entspiegelung sorgt auch mit Lichtquelle im Rücken nicht für Probleme. Bessere Bildschirme bieten auch teurere Notebooks wie das MacBook Air nicht.

Nachteile des Sony Vaio VPC-SE2S1E/S

Leider werden die Lüfter unter Last etwas laut, so dass bei der Arbeit - falls diese rechenintensiv ausfallen sollte - ein nerviger Geräuschpegel entstehen kann. Außerdem sind die Eingabegeräte nicht ganz so perfekt wie der Rest des Notebooks, denn die Maustasten sind zu laut und die Tastatur bei der Benutzung etwas zu schwammig. Auch das Gehäuse könnte einen stabileren Eindruck machen, denn insbesondere der Deckel lässt sich sehr einfach eindrücken.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookjournal.de , pc-typ.de

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookjournal.de : ... 'Das Sony ist fraglos eine taugliche Maschine, und es ist unter allen Umständen empfehlenswert für Menschen, denen viel an Grafikleistung und -bearbeitung liegt. Denn in diesem einen Punkt glänzt das Sony ungemein: Der Bildschirm ist das Beste an dem Laptop und auf dem Markt. Wer etwa mit Bildbearbeitung zu tun hat, kann hier alle gängigen Anwendungen betreiben und gewiss sein, dass er einen realistischen Anblick seiner Erzeugnisse bekommt.' ...

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