Sony Vaio S13A1Z9E/S

02.10.2012, 08:05

Test - Das meint das Web

Sony Vaio SVS13A1Z9ES Produkteinschätzung

Sony Vaio SVS13A1Z9ES ©Sony

Unglaublich schick, unglaublich schnell, unglaublich teuer: Das Sony Vaio SVS13A1Z9ES tritt gegen Ultrabooks und schnelle Notebooks wie das Asus Zenbook U500VZ und HP Envy 6-1000sg an und leistet sich dabei nur minimale Fehler.
Im Sony Vaio SVS13A1Z9ES kommt ein Core i7 mit maximal 3,6 Gigahertz Taktfrequenz zum Einsatz, außerdem werden gleich zwölf Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher verbaut. Die Grafikkarte hört auf den Namen GeForce GT 640M, nebenbei ist für stromsparende Momente eine HD Graphics 4000 von Intel im Gehäuse zu finden. Zwei 256 Gigabyte große SSD-Laufwerke im RAID-0-Verbund runden die Eckdaten des 13-Zoll-Notebooks ab. In dieser Konfiguration muss der Käufer allerdings auch 2.856 Euro auf den Tisch legen.

Vorteile des Sony Vaio SVS13A1Z9ES

Unglaublich edel präsentiert sich diese Variante der Vaio-SVS-Reihe: Das Gehäuse des Notebooks besteht aus einer Mischung aus Kohlefaser und Magnesium, was einerseits das Gewicht senkt und andererseits dank eines anthrazitgrauen Äußeren auch noch hochwertig aussieht. Ein Blender ist das Gerät dabei nicht, denn so edel die Optik, so fortschrittlich das Innenleben: Wenn es nicht gerade 3D-Anwendungen wie Spiele sein müssen, kann dem Sony Vaio SVS13A1Z9ES so gut wie alles abverlangt werden.
Der extrem schnelle Prozessor, üppige Arbeitsspeicher und der gekoppelte SSD-Verbund sorgen für eine Arbeitsleistung, die auch aktuelle Desktop-PCs nicht besser hinbekommen. Durch zahlreiche Anschlüsse lässt sich das Gerät außerdem einfach erweitern, falls die umfangreiche Grundausstattung nicht ausreichen sollte. Weiterhin begeistern die Eingabegeräte: Das enorm große Touchpad erstreckt sich fast über ein Drittel der Handballenfläche, die Tastatur macht selbst bei längeren Arbeiten einen überzeugenden Eindruck. Blu-ray-Laufwerk, Fingerabdruck-Sensor und die Möglichkeit, einen zweiten Akku zu verbauen, runden das Gerät schließlich ab.
Nachteile des Sony Vaio SVS13A1Z9ES
Unter Last wird das Notebook relativ laut, was angesichts der potenten Hardware aber auch zu erwarten war. Nicht zu entschuldigen ist hingegen das Display, denn mangelhafte Helligkeitswerte und TN-typische, instabile Blickwinkel sind ärgerlich - und zwar besonders dann, wenn sich der Käufer den Preis vor Augen hält. Das Arbeitsgerät kostet in dieser Konfiguration nämlich stattliche 2.856(!) Euro, was so viel ist, dass wir es einfach zwei Mal erwähnen mussten.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookjournal.de, Notebookcheck.com

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookjournal.de: 'Das Sony Vaio SVS13A1Z9ES ist ein teures Notebook, das sich sowohl für die Arbeit im Büro als auch für multimediale Aufgaben und sogar Spiele eignet.' ...
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