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Sony Vaio SVE1711X1E/B Produkteinschätzung

18.10.2012 | 08:05 Uhr

Ganz für die Arbeit und ein bisschen Multimedia ist das Sony Vaio SVE1711X1E/B gedacht. Ähnliche Laptops mit einem derart guten Display gibt es nicht viele - allenfalls das Asus N76VM und Medions Akoya P7815-MD98063 können zumindest in diesem Punkt mithalten.

Für die CPU setzt das Sony Vaio SVE1711X1E/B auf einen 2,1 Gigahertz schnellen Core i7 mit vier Kernen. Außerdem kommen acht Gigabyte DDR3-RAM und eine 750 Gigabyte große Festplatte zum Einsatz. Um die Bilderzeugung kümmert sich eine recht schnelle Radeon HD 7650M, der große 17,3-Zoll-Bildschirm löst alle Inhalte in einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln auf. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf angemessene 1.099 Euro.

Vorteile des Sony Vaio SVE1711X1E/B

Offenbar hat bei Sony ein Umdenken stattgefunden, denn immer mehr Notebooks der Vaio-Serie kommen mit einem guten Bildschirm in den Handel - und auch dieses Modell ist keine Ausnahme. Die matte Oberfläche reflektiert das Licht fast gar nicht, außerdem sind die Helligkeits- und Kontrastwerte exzellent. Für einen Laptop, der aktuell weniger als 1.000 Euro kostet, sind das hervorragende Werte. Ebenfalls bei der Arbeit behilflich ist die robuste und eingabefreudige Tastatur, die darüber hinaus mit einer Hintergrundbeleuchtung für nächtliches Arbeiten aufwarten kann.

Dabei stört es sicherlich auch nicht, dass das Sony Vaio SVE1711X1E/B selbst unter Last im Vergleich zu anderen Notebooks dieser Klasse relativ leise vor sich hin arbeitet. Abgerundet wird der positive Gesamteindruck durch ein zweckmäßiges Design und eine absolut fehlerfreie Verarbeitung. Scharniere quietschen nicht, der Gehäusedeckel sitzt fest, schwache Kunststoffe, die schon bei leichtem Druck nachgeben, lassen sich an diesem Gerät ebenfalls nicht finden.

Nachteile des Sony Vaio SVE1711X1E/B

Unter Last bleibt das Vaio-Notebook zwar wie gesagt relativ leise, was jedoch in Form einer erhöhten Temperaturentwicklung ausgeglichen wird. Die Oberflächen des Laptops erwärmen sich deutlich spürbar auf mitunter etwas mehr als 50° Celsius. Außerdem wurde auf eine Grafikumschaltung für das Stromsparen verzichtet - ebenso wie auf einen zweiten USB-Port der Version 3.0. Leistungsorientierte Käufer werden außerdem eine Möglichkeit vermissen, der CPU durch einen Turbo-Modus zu etwas mehr Dampf zu verhelfen.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Cnet.co.uk

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Ein Mulitmedia-Gerät mit hellem, kontrastreichen und reflexionsarmen Bildschirm, Vierkern-Prozessor und Mittelklasse-Grafikkarte kann auch für den Heimbüroeinsatz ansprechend sein. Die Grafikleistung eignet sich auch für gelegentliche Spiele und nicht zu anspruchsvolle 3D-Kost.' ...

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