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Samsung Serie 5 535U3C Produkteinschätzung

Donnerstag, 10.01.2013 | 08:05
Samsung 535U3C-A01 (NP535U3C-A01DE)
Samsung 535U3C-A01 (NP535U3C-A01DE)
Preisentwicklung zum Produkt
Samsung Serie 5 535U3C
Vergrößern Samsung Serie 5 535U3C
© Samsung
Das Samsung Serie 5 535U3C ist ein Business- und Multimedia-Hybrid, den es in ganz ähnlicher Form schon einmal gab - und zwar vom selben Unternehmen. Das Samsung 530U3C-A01DE ist der größte Konkurrent des Subnotebooks und bietet statt AMD eine ausgewogene Intel-Technik.
Vollausstattung von AMD: Im Samsung Serie 5 535U3C arbeitet eine A6-CPU mit 2,1 Gigahertz Taktfrequenz, außerdem stammen Mainboard und Grafikkarte vom Typ Radeon HD 7500G ebenfalls von AMD. Acht Gigabyte DDR3-RAM verbauen die Südkoreaner zusammen mit einem 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln, die Festplatte nimmt bis zu 500 Gigabyte Daten auf. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf sehr ansehnliche 719 Euro.

Vorteile des Samsung Serie 5 535U3C

Optisch erinnert es an ein Ultrabook, eigentlich ist es aber "nur" ein Subnotebook. Dennoch: Das Design des Geräts weiß zu gefallen, außerdem ist es extrem leicht, dadurch sehr mobil und sieht auch noch einfach gut aus. Bei dem dünnen Gehäuse verwundert es umso mehr, dass Samsung es geschafft hat, im Samsung Serie 5 535U3C eine ausreichende Schnittstellenanzahl unterzubringen, womit sich das Modell auch für den Business-Einsatz empfiehlt.

Das kaum wahrnehmbare Betriebsgeräusch dürfte auch in Büros gut ankommen, aber in einem ruhigen Arbeitszimmer zuhause ist das leise Flüstern der Lüfter ebenfalls kaum wahrzunehmen. Das Display ist außerdem vollständig entspiegelt und sehr hell, der Arbeit in hellen Sommermonaten unterwegs dürfte also wahrscheinlich nichts im Wege stehen. Abschließend ergeben all diese Pluspunkte ein sehr ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis, wodurch das Notebook eigentlich viele Käufer finden dürfte.

Nachteile des Samsung Serie 5 535U3C

Die Anschlussvielfalt haben wir zwar gelobt, aber ein wenig mehr Abstand zwischen den Ports hätte nicht geschadet. Sie blockieren sich zwar nicht gegenseitig, aber teilweise artet es doch ein wenig in Kleinstarbeit aus. Die Leistung des Notebooks ist ebenfalls höchstens für Office-Anwendungen und die üblichen Aufgaben im Browser zu gebrauchen. Hätte das Display bessere Kontraste zu bieten und wäre es nicht mit einer hohen Blickwinkelabhängigkeit ausgestattet, würde es ebenfalls deutlich besser abschneiden - aber für etwa 600 Euro Ladenpreis ist wohl einfach nicht mehr drin.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Testberichte.de


Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Samsungs Serie 5 Ableger mit AMD-Technik muss sich leistungstechnisch ganz klar hinter den Intel-Varianten einordnen und arbeitet in vielen Fällen nur halb so schnell. Da hilft auch nicht die in Teilbereichen etwas bessere Grafikperformance, da der subjektive Geschwindigkeitsnachteil beim praktischen Arbeiten hierdurch nicht positiv beeinflusst wird.' ...

Donnerstag, 10.01.2013 | 08:05
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