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One K73-3N (Clevo P170SM) Produkteinschätzung

17.09.2013 | 08:05 Uhr

Viel mehr geht nicht: Das One K73-3N nimmt sich Mitbewerber wie das G75V von Asus oder auch das Schenker XMG P703 vor. Gut zu gefallen weiß bei diesem Notebook vor allem die enorme Ausstattungs- und Konfigurationsvielfalt.

Mit einem Core i7 mit 3,7 Gigahertz und acht Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einer GeForce GTX 770M steigt das One K73-3N in den Ring. Ein 17,3 Zoll großer TN-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln sorgt für die Darstellung, Daten werden hingegen auf einer 500 Gigabyte großen SSD gespeichert. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1.899 Euro.

Vorteile des One K73-3N (Clevo P170SM)

Beim Display dieses Gaming-Notebooks handelt es sich um ein Exemplar mit TN-Panel - welches trotz dieser Technik erstaunlich gute Resultate hervorbringt. Helligkeit und Kontrast reichen problemlos aus, um mit dem One K73-3N auch außerhalb geschlossener Räume spielen zu können. Schön ist angesichts der überaus potenten Hardware auch, dass das Gehäuse niemals Temperaturen im kritischen Bereich erreicht.

Von vorinstallierter Software, die ohnehin niemand wirklich benötigt - sogenannte Bloatware -, fehlt ebenfalls jede Spur, nach Wunsch lässt sich das Gerät außerdem problemlos erweitern. Der wahre Schatz in diesem Fall ist jedoch die Leistung: Bis zu vier Festplatten, modernste CPU und GPU, massig Arbeitsspeicher - es gibt einfach keine Aufgabe, die der Käufer diesem Gaming-Notebook nicht zutrauen kann. Wer Leistung um jeden Preis und ohne Kompromisse jeglicher Art sucht, ist hier genau richtig aufgehoben - und wird dies wohl auch bleiben, denn auch in naher Zukunft wird dieses Gerät noch alles abspielen können.

Nachteile des One K73-3N (Clevo P170SM)

Schwere Komponenten, üppige Gehäusedimensionen, eine nicht sonderlich beeindruckende Akkulaufzeit: Das K73 ist nicht für den mobilen Einsatz entworfen und sollte von Vielreisenden daher eher gemieden werden. Außerdem wird das Notebook beim Spielen leider sehr laut, Kopfhörer sind dann unbedingt anzuraten. Die Eingabegeräte enttäuschen ebenfalls: Das Touchpad scheint hin und wieder zu ungenau zu reagieren, während die Tastatur ein gewöhnungsbedürftiges Farblayout mitbringt.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Testranking.de

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Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Äußerlich stellt das P170SM Barebone nur eine dezente Weiterentwicklung des alten P170EM dar. Bis auf den matten Displayrahmen, die getunte Anschlussausstattung und die verschobene Fn-Taste entdeckt man auch bei genauerer Begutachtung keine signifikanten Änderungen. Der Ersteindruck täuscht allerdings gewaltig, denn Gehäuse-Hersteller Clevo hat die Hardware einer kompletten Frischzellenkur unterzogen.' ...

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