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Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 im Test

Donnerstag den 05.05.2011 um 11:00 Uhr

von Thomas Rau

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Das neue Aldi-Notebook Medion Akoya E6224 bringt für 559 Euro aktuelle CPU-Technik und eine Menge Ausstattung mit. Zugreifen oder stehen lassen? Die Antwort gibt der PC-WELT-Test.
Aldi-Notebook Medion Akoya E6224
Aldi-Notebook Medion Akoya E6224
Richtig viel Ausstattung packt Medion in und ums neue Aldi-Notebook Medion Akoya E6224. Der Laptop mit 15,6-Zoll-Bildschirm besitzt eine große 750-GB-Festplatte, einen DVD-Brenner, mit Gigabit-LAN, 11n-WLAN sowie Bluetooth 3.0 alles fürs Netzwerk und unglaublich viel Software. Außerdem liegt ein DVB-T-Stick für den digitalen Fernsehempfang samt Stabantenne im Karton. Nimmt man noch die Aldi-typische drei Jahre lange Garantie dazu – auf den Akku gibt’s allerdings nur sechs Monate -, kann das Urteil nur heißen: Zu diesem Preis ist die Ausstattung des Medion Akoya E6224 unschlagbar.

Alle Details zum neuen Aldi-Notebook

CPU und Grafik sind nicht Spitzenklasse

Weniger enthusiastisch darf man bei Prozessor und Grafikchip sein. Zwar hat das Medion Akoya E6224 mit dem Core i3-2310M (2,1 GHz) ein CPU-Modell aus Intels aktueller Sandy-Bridge-Generation an Bord. Doch dem Prozessor fehlt die automatische Übertaktungsfunktion Turbo Boost. Immerhin besitzt der Doppelkerner die Technik Hyper-Threading und kann daher dem Betriebssystem vier Kerne zum Rechnen anbieten.

Außerdem verzichtet Medion im Akoya E6224 auf eine 3D-Grafikkarte. Für Grafik- und Spieleleistung soll der Grafikchip Intel HD Graphics 3000 sorgen, der in der CPU sitzt. Bei anderen Herstellern gibt es für rund 100 Euro mehr aber schon Modelle, die nicht nur eine leistungsstarke 3D-Karte mitbringen, sondern auch einen Sandy-Bridge-Prozessor aus der besseren Core-i5-Serie. Zugunsten von Preis und Ausstattung verzichtet Medion beim Akoya E6224 also auf starke Hardware.

Ratgeber USB 3.0

USB 3.0 ist aber mit dabei – das ist aber in dieser Preisklasse keine Seltenheit mehr. Der USB-3.0-Anschluss vorne links am Gehäuse lieferte im Test standesgemäße Datenraten beim Lesen und Schreiben, also rund fünfmal mehr als USB 2.0.

Donnerstag den 05.05.2011 um 11:00 Uhr

von Thomas Rau

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