Lenovo ThinkPad Edge E330 (NZS4PGE)

24.12.2012, 11:45

Test - Das meint das Web

Lenovo Thinkpad Edge E330 Produkteinschätzung

Lenovo Thinkpad Edge E330 ©Lenovo

Ein Office-Notebook für den Einstieg stellt das Lenovo ThinkPad Edge E330 dar, welches jedoch auf zahlreiche Mitbewerber von Dells Vostro 3360 über das ProBook 4340s von HP bis hin zum Asus P43SJ stößt - ob der klassische ThinkPad-Bonus gegen diese zahlenmäßig überlegene Konkurrenz ausreicht?
Ein überraschend flotter Prozessor mit 2,4 Gigahertz Taktfrequenz von Intel und vier Gigabyte Arbeitsspeicher finden im 13,3 Zoll großen Gehäuse des Lenovo ThinkPad Edge E330 einen Platz. Die Grafikkarte namens HD Graphics 3000 ist altbekannt, darüber hinaus lässt der chinesische Hersteller 320 Gigabyte Festplattenkapazität verbauen. In dieser Hardwarekonfiguration liegt die unverbindliche Preisempfehlung damit bei nur 569 Euro.

Vorteile des Lenovo ThinkPad Edge E330

Insgesamt soll es sich bei diesem Gerät um ein Notebook für die Business-Klasse handeln. Das funktioniert in der Praxis auch größtenteils hervorragend, was zum Beispiel an den sehr guten Akkulaufzeiten liegt. Dank etwa sechs Stunden Betriebsdauer unter Last und fast zehn Stunden im Idle-Modus kann das Model auch unterwegs fast den gesamten Arbeitstag über genutzt werden, ohne vorzeitig die Mitarbeit einzustellen. Weiterhin präsentiert sich das Lenovo ThinkPad Edge E330 auch im Dauerbetrieb sehr leise.
Wer also in den eigenen vier Wänden arbeitet - und das vielleicht abends in einem ruhigen Wohnviertel -, wird nicht von nervenden Lüftergeräuschen abgelenkt werden. Auch die Tastatur und der ThinkPad-typische TrackPoint lassen sich erstklassig bedienen und ermüden die Finger auch nach stundenlanger Arbeit gar nicht. Abschließend überzeugt die Anschlussvielfalt, die auch vor "neuen" Standards wie USB 3.0 und Bluetooth 4.0 keinen Halt macht - und gerade für ThinkPads ist das schon sehr fortschrittlich.
Nachteile des Lenovo ThinkPad Edge E330
Dass die Tastatur nicht beleuchtet ist, könnte die Arbeit nach Einbruch der Dunkelheit erschweren. Außerdem gewährt Hersteller Lenovo nur zwölf Monate Garantie, was für ein Notebook mit einem solchen Anspruch an die eigene Qualität zu wenig ist. Bessere Kontrastwerte beim Bildschirm würden zu guter Letzt wahrscheinlich keinen Käufer stören, obwohl dies für ein Arbeitsgerät ein eher unwichtiger Wert ist - schön wäre es aber dennoch.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com, Notebookinfo.de, Testberichte.de

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com: 'Aller guten Dinge sind dem Anschein nach also wirklich Drei und so liefert Lenovo dieses Mal ein grundsolides Produkt ab. Lenovo scheint seinen Kunden dabei genau zugehört zu haben und hat die Schwächen des alten Modells korrigiert. Da wäre zum einen die Gehäusestabilität, die nun auch wieder auf ThinkPad-Niveau ist.' ...
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