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Test - Das meint das Web

Lenovo ThinkPad Edge 11 (K345) Produkteinschätzung

12.08.2011 | 08:05 Uhr

Das Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 ist auf halbem Weg zwischen Einsteigernotebook und Businesslösung angesiedelt und kann insbesondere mit seiner ausreichenden Leistung und einem angenehm niedrigen Preis punkten.

Vorteile des Lenovo ThinkPad Edge 11 K345: Das Gehäuse des Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 fällt sofort durch eine robuste Verarbeitungsqualität auf. Außerdem kann die Innenseite des Notebooks überzeugen, denn die Auflagen für die Handballen sind glatt und gleichzeitig griffig genug, um ein Abrutschen der Hände bei der Arbeit zu verhindern. Überraschend hoch fällt die Auflösung für ein Notebook dieser Klasse aus: Das Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 bietet auf einer Bildschirmdiagonalen von 11,6 Zoll eine Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln. Darüber hinaus spiegelt das Display nicht, was zwar zu leicht schwächeren Farben im Vergleich zu den sogenannten Glare-Displays führt, doch dieser kleine Nachteil wird durch eine deutlich angenehmere Arbeit bei schwierigen Lichtverhältnissen ausgeglichen.
Für eine immerhin ausreichende Leistung sorgt der Athlon II Neo Prozessor von AMD mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Ihm zur Seite stehen 4.096 Megabyte DDR3-RAM. Als Massenspeicher dient eine Festplatte von Western Digital mit 320 Gigabyte Fassungsvermögen. Fast perfekt präsentiert sich das Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 bei den Anschlüssen, denn der Benutzer findet hier drei USB-2.0-Ports, einen VGA- und HDMI-Port für den Anschluss an HD-Fernseher, Ein- und Ausgänge für Audiohardware sowie ein Kartenlesegerät für gleich vier unterschiedliche Kartentypen. Zum Abschluss wäre noch die aggressive Preisgestaltung des Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 zu erwähnen, denn das Gerät ist bereits ab 369€ unverbindliche Preisempfehlung im Handel zu finden.

Nachteile des Lenovo ThinkPad Edge 11 K345: Leider ist ausgerechnet der Akku, einer der wichtigsten Aspekte an mobilen Geräten, im Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 sehr schwach ausgefallen. Unter moderater Last muss bereits nach etwa 170 Minuten der Gang zur Steckdose angetreten werden. Außerdem ist das Display des Notebooks etwas zu dunkel, so dass insbesondere an die Arbeit unter freiem Himmel kaum zu denken ist. Zu guter Letzt bietet das Lenovo ThinkPad Edge 11 K345 keinen zukunftsweisenden USB-3.0-Port.

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Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Das ThinkPad Edge 11 (665D830) wird preisaggressiv ab 369 Euro platziert. Der 11.6-Zoller fährt dafür eine schmale aber für einfache Büro- oder Webanwendungen ausreichende Leistung auf. Die teure Intel Version (i3 380UM) ist jedoch immer noch deutlich schneller, was durch den höheren Preis bezahlt werden muss (ab 536 Euro).' ...

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