06.12.2012, 08:05

Test - Das meint das Web

HP Elitebook 2570p-B6Q10EA Produkteinschätzung

HP Elitebook 2570p-B6Q10EA ©HP

Es muss nicht immer ein Ultrabook sein: Auch Subnotebooks wie das HP Elitebook 2570p-B6Q10EA haben ihre Vorzüge, die Konkurrenz ist angesichts von Modellen wie dem Lenovo ThinkPad X230 oder Fujitsus Lifebook P772 allerdings gut aufgestellt.
Das HP Elitebook 2570p ist mit einem Core i7 mit 2,9 Gigahertz Taktfrequenz und vier Gigabyte DDR3-RAM ausgestattet. Die Festplatte kommt als SSD-Laufwerk mit 256 Gigabyte Speicherkapazität daher. Als Auflösung nutzt der 12,5-Zoll-Bildschirm die altbewährten 1.366 * 768 Pixel, die Grafikkarte von Intel (HD Graphics 4000) ist angesichts der einschränkten Leistung kaum eine Erwähnung wert. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt sehr hohe 2.075 Euro.

Vorteile des HP Elitebook 2570p-B6Q10EA

Angesichts der Auflistung der Komponenten ist es nicht besonders erstaunlich, dass das Elitebook unter geeigneten Umständen eine sehr hohe Leistung entfalten kann. Damit sind so gut wie alle professionellen Anwendungen gemeint - vom einfachen Office-Programm bis hin zu Schwergewichten für die Bild- und Videobearbeitung. Dabei hilft insbesondere das SSD-Laufwerk, das einen extrem hohen Datendurchsatz erreicht und mit herkömmlichen Festplatten kaum zu vergleichen ist.
Äußerlich gibt das HP Elitebook 2570p ebenfalls eine tolle Figur ab: Die Kompaktheit von Ultrabooks wird zwar nicht erreicht, aber dafür macht das Subnotebook einen sehr robusten und widerstandsfähigen Eindruck, was es für den Einsatz im geschäftlichen Umfeld prädestiniert. Dafür spricht auch die hohe Anzahl diverser Schnittstellen und auch die Anordnung der besagten Ports kann überzeugen. Hohe Akkulaufzeiten von etwa sieben Stunden unter typischer Last und ein mit 28° Celsius fast schon kalter Unterboden des Notebooks runden den sehr guten Eindruck ab.
Nachteile des HP Elitebook 2570p-B6Q10EA
Trotz des hohen Preises hat HP beim Bildschirm gespart. Das Display ist insbesondere in hellen Umgebungen wie Büroräumen zu dunkel, außerdem mangelt es an stabilen Kontrastwerten. Wer seinen Kopf ein wenig zur Seite neigt, wird ebenfalls recht schnell durch Farbverfälschungen verärgert. Wenn das Notebook nur durch den Akku betrieben wird, sinkt außerdem die Leistung der CPU sehr stark ab. Das erfreut zwar die Laufzeit, doch wer die volle Leistung auch unterwegs benötigt, wird enttäuscht.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com, Testberichte.de

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com: 'HPs Elitebook 2570p erbt sowohl die Stärken als auch die Schwächen seines Vorgängers. Ebenso wie bei diesem bleibt der zwar etwas hellere aber dennoch zu dunkle Bildschirm der Hauptkritikpunkt, der letztlich die Mobilität des Gerätes einschränkt. Dafür können sich die Benutzer über eine komfortable Tastatur und gleich zwei sehr gute Mausersätze freuen.' ...
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