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Deviltech Devil 6700 Produkteinschätzung

06.10.2012 | 08:05 Uhr

Das Deviltech Devil 6700 spricht anspruchsvolle Gamer an, die für ein Notebook gerne auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Ob das High-End Produkt seinen Preis rechtfertigen und sich gegen vergleichbare Modelle wie das Clevo P150EM Barebone durchsetzen kann?

Während in der Grundausstattung für 969 € ein Intel Mobile Core i3 3110M Prozessor integriert ist, können besonders anspruchsvolle Nutzer gegen einen entsprechenden Aufpreis auch einen i7 Core wählen. Auch beim Arbeitsspeicher, den beiden integrierten Festplatten oder der für einen Gaming-PC besonders entscheidenden Grafikkarte steht dem Kunden die Tür zum absoluten Hightech-Gerät mit umfangreichen Variationsmöglichkeiten weit offen. Schnittstellen zur Kommunikation mit externen Geräten oder Netzwerken sind beim Deviltech Devil 6700 auf dem neusten Stand der Technik und in ausreichender Form vorhanden; drei USB 3.0 Ports sind ebenso selbstverständlich wie WLAN-Fähigkeit sowie VGA- und HDMI-Anbindung.

Vorteile des Deviltech Devil 6700

Lediglich die Bildschirmgröße von 15,4 Zoll wird vom Hersteller vorgegeben, fast alle anderen Merkmale sind frei wählbar und liegen im Ermessen des Nutzers. Das Gerät sammelt vor allem mit dieser unübertroffenen Flexibilität Pluspunkte, der Kunde hat die Möglichkeit zwischen etlichen Ausstattungsmerkmalen hinsichtlich Leistung, Speicherkapazität oder Grafikkarte zu wählen. Das Gaming-Notebook weiß außerdem durch seine Leistungsmerkmale zu überzeugen. Mit den neusten Intel-Prozessoren sowie einer spieletauglichen Grafikkarte ist der Devil 6700 absolut für die Zukunft gerüstet. Auch das Full-HD-Display von LG schneidet überdurchschnittlich ab und die Akkulaufzeit von 4,5 Stunden beim Surfen über WLAN ist für ein derart leistungsstarkes Gerät beachtlich.

Nachteile des Deviltech Devil 6700

Hauptnachteil des neuen Deviltech-Geräts ist der hohe Preis. So kommen bei entsprechend professioneller Ausstattung schnell deutlich mehr als 1000 € zusammen, auch der doppelte Betrag ist problemlos möglich. Neben dem stolzen Preis des Notebooks dürfte den Nutzer vor allem die unangenehme Geräuschentwicklung bei hoher Leistung stören. Auch die Eingabegeräte können im Test nicht vollends überzeugen. So ist das Touchpad zu weit links angebracht und die unbeleuchtete Tastatur kommt etwas gewöhnungsbedürftig daher. Zudem hätte der Hochglanzdeckel des Geräts etwas robuster ausgestattet werden können.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Testranking.com

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Zusammengefasst handelt es sich beim Devil 6700 um ein sehr leistungsfähiges Gaming-Notebook, das aufgrund des hohen Geräuschpegels aber nicht für jeden Spieler geeignet ist. Als 15-zöllige Alternative würden wir Ihnen das Clevo P150EM Barebone empfehlen (Schenker XMG P502).' ...

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