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Dell Vostro 3555 Produkteinschätzung

21.10.2011 | 08:05 Uhr

Ein Notebook für Geschäftskunden, das neben einer guten Leistung auch noch gut aussieht? Das gibt es, und zwar in Form des Dell Vostro 3555. Die AMD Fusion Plattform garantiert hohe Akkulaufzeiten im Idle-Modus und macht aus diesem Notebook eine empfehlenswerte Anschaffung, die nur beim Display ein wenig schwächelt.

Als CPU und GPU gleichermaßen dient ein A8-3500M von AMD, der beide Funktionen erfüllt. Mit 1,5 Gigahertz Taktfrequenz und einer integrierten Grafikkarte vom Typ Radeon HD 6620G kann das Dell Vostro 3555 alle anfallenden Office-Arbeiten erledigen, da die Vierkern-CPU sich dank des Turbomodus auch selbst übertakten kann. Das 15,6 Zoll große Display gehört mitsamt der üblichen Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln inzwischen zum Standard, allein der Arbeitsspeicher und die Festplattenkapazität fallen mit sechs beziehungsweise 750 Gigabyte ein wenig aus dem Rahmen. Die unverbindliche Preisempfehlung des hübsch designten Dell Vostro 3555 beginnt bei schlanken 329€.

Vorteile des Dell Vostro 3555

Zukunftsorientierten Käufern wird gefallen, dass das Dell Vostro 3555 nicht nur über einen, sondern gleich drei USB-3.0-Ports verfügt. So können mehrere externe Festplatten oder andere Geräte, die auf einen hohen Datendurchsatz angewiesen sind, am Dell Vostro 3555 angeschlossen werden. Die Anschlüsse sind außerdem gut verteilt, so dass sich beispielsweise eine angeschlossene Maus oder ein Smartphone nie mit anderen Geräten an den USB-Anschlüssen in die Quere kommen. Ein gelungenes Design und eine beleuchtete Tastatur, die bei spätabendlicher Arbeit gute Dienste leistet, hebt das Dell Vostro 3555 auch vom Einerlei der üblichen Business-Notebooks ab und macht das Gerät zu einem echten Blickfang. Wer mag, darf das Touchpad übrigens auch ganz abschalten, so dass versehentliche „Wischer“ bei der Arbeit mit der Tastatur nicht vorkommen.

Nachteile des Dell Vostro 3555

Wie viele Hersteller spart auch Dell am Display. Der Bildschirm des Dell Vostro 3555 liefert nur sehr eingeschränkte Betrachtungswinkel, die dafür sorgen, dass bei leichter Horizontal- oder Vertikalabweichung sichtbare Farbverfälschungen auftreten. Außerdem ist das Schwarz des Notebooks eher als Grau zu bezeichnen, denn so richtig dunkel will es nie werden.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , PCmag.com , Notebookjournal.de

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Im geschlossenen Zustand schimmert die gebürstete Aluminiumoberfläche in Platin, im offenen Zustand kommt eine schwarze Perle zum Vorschein. Der Bildschirmrahmen sowie die Basiseinheit sind aus schwarzem und mattem Aluminium gefertigt. Die Tastatur und das Touchpad sind von einem verchromten Rahmen umgeben, was die Optik nochmals unterstreicht.' ...

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