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Dell Inspiron 15z Produkteinschätzung

14.02.2013 | 08:05 Uhr

Sehr klein und äußerst langlebig präsentiert sich das Dell Inspiron 15z. Die Mitbewerber sind dabei andere preiswerte Allrounder, wie etwa das Asus UL50 oder auch das X520 von Samsung.

Sparsame Hardware für das Dell Inspiron 15z: Ein Core 2 Duo mit 1,3 Gigahertz Taktfrequenz und vier Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher finden im Kunststoffgehäuse Platz. Weiterhin befindet sich eine Radeon HD 4330 im Notebook, die das Bildsignal für einen 15,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 * 768 Pixeln erzeugt. Eine 500 Gigabyte große Festplatte rundet das Angebot ab, die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei 599 Euro.

Vorteile des Dell Inspiron 15z

Äußerlich sieht das Notebook zwar ein wenig klobig aus, insgesamt überrascht das Gerät jedoch durch ein für diese Größe geringes Gewicht von etwa 2,5 Kilogramm und ein doch recht ansehnliches Design. Ein weiterer Vorteil der eher zurückhaltenden Hardware ist die niedrige Stromaufnahme und eine damit verbundene exzellente Akkulaufzeit: Das Dell Inspiron 15z kann im Leerlauf bis zu elf Stunden verbringen, bei der aktiven Nutzung bleiben immer noch sehr starke sechseinhalb Stunden übrig.

Weiterhin, und auch dies ist den stromsparenden Komponenten zu verdanken, bleibt das Modell jederzeit sehr kühl, über die Positionierung muss sich der Käufer also keine Gedanken machen. Abgeschlossen wird der gute Gesamteindruck mit einer ordentlichen Tastatur, die eher an Business-Notebooks erinnert und daher auch für längere Arbeitseinsätze tauglich ist.

Nachteile des Dell Inspiron 15z

Beim Display musste der amerikanischer Hersteller sparen: Es spiegelt fröhlich vor sich hin und bietet eine starke Blickwinkelabhängigkeit, der Anwender möchte also immer möglichst kerzengerade vor dem Notebook sitzen. Außerdem ist der Lüfter ständig im Betrieb. Er rotiert zwar nicht besonders schnell, aber empfindliche Personen könnten sich von der ständigen, sehr monotonen Geräuschkulisse gestört fühlen. Zu guter Letzt fällt die Anschlussverteilung fragwürdig aus. Wer viel Peripherie benutzt, sollte sich das Gerät also vor dem Kauf aus der Nähe ansehen.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookjournal.de , TomsHardware.de

PC-WELT-Bestenliste: Die besten Notebooks

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookjournal.de : 'Das Dell Inspiron 15z könnte man als „Notebook ohne Eigenschaften“ bezeichnen. Weder leistet es sich allzu große Schwächen, noch zeigt es in irgendeinem Punkt große Stärken. Um es positiv auszudrücken: Der Kunde erhält für sein Geld ein ausgewogenes Hardware-Paket, das für die alltäglichen Aufgaben wie Textbearbeitung, Internet und nicht allzu aufwendige Bildbearbeitungen ausreicht.' ...

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