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Test - Das meint das Web

Asus Transformer Book T100 Produkteinschätzung

22.02.2014 | 08:05 Uhr

Ein durchaus gelungenes Convertible bringt Asus mit dem Transformer Book T100TA-C1-GR auf den Namen. Das Gerät hat sich dabei Mitbewerber wie das Ativ Tab 3 von Samsung oder auch das Lenovo IdeaTab Miix 10 ausgesucht.

Ein 1,33 Gigahertz schneller Atom Z3740 mit Bay Trail-Kern sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine integrierte Intel-Grafikkarte befinden sich im Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Convertible. Der 10,1 Zoll große Touchscreen löst in 1.366 * 768 Pixeln auf, zwei USB-Ports befinden sich ebenfalls an Bord. Als unverbindliche Preisempfehlung für das nur 1,1 Kilogramm schwere Gerät stehen günstige 499 Euro im Raum.

Vorteile des Asus Transformer Book T100TA

Beim Entwurf dieses Geräts haben die Designer auf einen geringen Stromverbrauch geachtet: So schlucken alle Komponenten maximal 11,8 Watt im Betrieb, was sich gleich auf zwei Eigenschaften positiv auswirkt. Die Laufzeit profitiert natürlich in erster Linie, denn das Asus Transformer Book T100 hält beim Surfen oder ähnlicher Last ganze elf Stunden durch, im Idle-Modus sind es sogar fast 17 Stunden - vorbildlich. Gleichzeitig werden weder Tablet noch Notebook unter Last mehr als handwarm, so dass auch längeres Arbeiten kein Problem darstellen sollten.

Positiv anzumerken ist auch das Display, das dank IPS-Panel sehr stabile Blickwinkel garantiert und angenehm hell ist. Die im Vergleich zum Vorgänger erneuerte SSD-Festplatte stellt weiterhin so viel Performance bereit, dass auch anspruchsvolle Anwendungen schnell starten - wie etwa das mitgelieferte Office 2013 Home und Student in der Vollversion. Wer viel schreibt, wird abschließend die Tastatur loben, denn die überzeugt durch einen knackigen Druckpunkt und ein leises Klangbild.

Nachteile des Asus Transformer Book T100

Die Qualität der eingebauten Webcam ist höchstens als durchschnittlich zu bezeichnen, was bei einem solchen Notebook für jedermann ein wenig schade ist. Leider verbaut Asus auch nur eine 32 Gigabyte kleine SSD, was mit installiertem Windows 8.1 schon ein wenig knapp werden kann - aber eine (100 Euro teurere) Variante mit zusätzlicher 500-Gigabyte-Festplatte existiert ebenfalls. Beim Arbeitsspeicher könnte das taiwanesische Unternehmen nächstes Mal ebenfalls etwas großzügiger sein.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , solveyourtech.com , laptops.reviewed.com

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Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Bei uns hinterlässt Intels Bay Trail-Atom einen guten Eindruck. Der Quadcore stellt nach wie vor keine mobilen Performance-Meilensteine auf, jedoch ist die Rechenpower deutlich mess- und fühlbar gestiegen. Es lohnt sich also, auf Bay Trail-Systeme (Z3740) zu setzen und nicht mehr auf Clovertrail (Z2760).' ...

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